Filtry powietrza oddechowego i akcesoria

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Filtry powietrza oddechowego do hełmów do piaskowania i systemów ochrony dróg oddechowych zasilanych sprężonym powietrzem

Filtry powietrza oddechowego uzdatniają sprężone powietrze do odpowiednich hełmów do piaskowania i systemów ochrony dróg oddechowych zasilanych sprężonym powietrzem. W zależności od wersji redukują zawartość wody, oleju, aerozoli i cząstek oraz zapewniają regulowane przyłącza dla jednego lub kilku użytkowników.

W tej kategorii znajdą Państwo filtry powietrza oddechowego firm Contracor, Clemco, RPB, Novablast i Ekastu, a także pasujące wkłady filtracyjne do powietrza oddechowego, węże do powietrza oddechowego, rozdzielacze i urządzenia monitorujące. Oferta obejmuje również bezolejową sprężarkę membranową do zastosowań związanych z powietrzem oddechowym.

Przy wyborze liczą się nie tylko dokładność filtracji i cena. Należy dopasować do siebie wymagany przepływ powietrza, dopuszczalne ciśnienie wejściowe, liczbę przyłączy, wkład filtracyjny oraz kompatybilność z danym systemem ochrony dróg oddechowych. Ważne: standardowe filtry powietrza oddechowego nie usuwają automatycznie tlenku węgla; źródło powietrza i wymagane monitorowanie należy oceniać osobno.

Jak prawidłowo wybrać filtr powietrza oddechowego

Liczba użytkowników – odpowiednio dobrać wersję z jednym lub wieloma wyjściami

Przepływ powietrza i ciśnienie – przestrzegać wymagań podłączonego hełmu

Wkład filtracyjny – stosować wyłącznie pasujący wkład zamienny i przestrzegać okresów wymiany

Kondensat i olej – uwzględnić stan znajdującego się przed filtrem układu zasilania sprężonym powietrzem

Osobno sprawdzić ryzyko CO – nie traktować standardowego filtra jako filtra tlenku węgla

Kompatybilność systemu – dopasować do siebie filtr, wąż, regulator i hełm

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Atemluftfilter für Sandstrahlhelme – Druckluft gezielt aufbereiten

Druckluftversorgte Strahlhelme benötigen eine dafür geeignete Atemluftversorgung. Ein Atemluftfilter übernimmt innerhalb dieses Systems die Aufgabe, bestimmte Verunreinigungen aus der zugeführten Druckluft zu reduzieren und den Betriebsdruck für die angeschlossenen Anwender zu regeln. Er ist damit eine zentrale Systemkomponente, darf aber nicht als universelle Lösung für jede mögliche Luftverunreinigung verstanden werden.

Das Sortiment umfasst Filter für einzelne oder mehrere Anwender, passende Ersatzpatronen, Verteiler, Atemluftschläuche sowie Geräte zur Überwachung. Verschiedene Hersteller verwenden unterschiedliche Anschluss- und Filterkonzepte, weshalb die Kompatibilität mit dem vorhandenen Helm entscheidend ist.

Welche Stoffe ein Atemluftfilter reduziert

Je nach Bauart entfernen beziehungsweise reduzieren Atemluftfilter Wasser, Ölnebel, Aerosole, Gerüche und feste Partikel. Der Contracor BAF arbeitet beispielsweise mit einer mehrstufigen AFC Filterpatrone; auch Clemco CPF, RPB Radex und weitere Systeme nutzen spezifische Wechselpatronen. Filterleistung und zulässiger Luftdurchsatz sind deshalb immer modellspezifisch zu betrachten.

Ein verschmutztes oder gesättigtes Filterelement erhöht den Druckverlust und kann die Luftqualität beeinträchtigen. Patrone und Kondensatabscheidung müssen entsprechend den Herstellerangaben kontrolliert und gewartet werden.

Kohlenmonoxid wird nicht automatisch entfernt

Besonders wichtig ist die Abgrenzung zwischen Partikel-, Öl- und Feuchtigkeitsfiltration und der Entfernung gasförmiger Schadstoffe. Übliche Atemluftfilter dieser Kategorie sind nicht automatisch zur Entfernung von Kohlenmonoxid ausgelegt. Beim Clemco CPF ist ausdrücklich angegeben, dass keine CO-Abscheidung erfolgt.

Bei einer potenziellen CO-Belastung muss deshalb eine geeignete Überwachung beziehungsweise ein entsprechend ausgelegtes Gesamtkonzept vorgesehen werden. Im Sortiment finden sich hierfür eigenständige CO-Warner und Gasüberwachungssysteme. Ein Filter allein macht eine ungeeignete Luftquelle nicht automatisch zu sicherer Atemluft.

Ein oder mehrere Anwender versorgen

Atemluftfilter unterscheiden sich auch bei der Zahl der Ausgänge. Manche Geräte sind für einen Anwender ausgelegt, andere stellen zwei oder vier Anschlüsse bereit. Bei Mehrfachversorgung reicht es nicht, nur die Zahl der Kupplungen zu betrachten: Die verfügbare Gesamtluftmenge muss für alle angeschlossenen Helme gleichzeitig ausreichen.

Auch Druckregler, Manometer, Schlauchlängen und Leitungsquerschnitte beeinflussen den tatsächlich am Helm verfügbaren Betriebsdruck. Lange oder ungünstig dimensionierte Leitungen können zusätzliche Druckverluste verursachen.

Atemluftfilterpatronen als regelmäßige Wartungsteile

Filterpatronen sind Verbrauchs- und Wartungsteile. AFC, CPF-8 und andere Kartuschen sind jeweils für bestimmte Filtergehäuse vorgesehen und dürfen nicht beliebig gegeneinander ausgetauscht werden. Wechselintervalle richten sich nach Herstellerangabe, Betriebsdauer und Belastung der Druckluft.

Geruch, sichtbare Verschmutzung, Feuchtigkeit oder ein auffälliger Druckverlust sind zusätzliche Hinweise, die Anlage zu kontrollieren. Ein rechtzeitiger Patronenwechsel schützt zugleich nachgeschaltete Komponenten und unterstützt einen stabilen Luftdurchsatz.

Ölfreier Membrankompressor als alternative Luftquelle

Zum aktuellen Sortiment gehört außerdem ein ölfreier Ekastu Membrankompressor für Atemluftanwendungen gemäß DIN EN 12021. Das Gerät arbeitet ohne Schmieröl im Verdichtungsraum und stellt eine separate Lösung für Anwendungen dar, bei denen eine entsprechend ausgelegte ölfreie Luftquelle benötigt wird. Auch hier müssen Liefermenge und Betriebsdruck zum angeschlossenen Atemschutzsystem passen.

Atemluftsystem vollständig planen

Wer einen Atemluftfilter für einen Sandstrahlhelm auswählt, sollte daher immer die gesamte Kette prüfen: Luftquelle, mögliche Verunreinigungen, Filter, erforderliche Überwachung, Schlauch, Kupplungen und Helm. Erst wenn Luftmenge, Druck und technische Kompatibilität zusammenpassen, lässt sich ein stabiles Druckluft-Atemschutzsystem aufbauen.

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