Équipements de protection

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Équipements de protection pour le sablage professionnel

Les équipements de protection pour le sablage professionnel doivent être adaptés aux contraintes particulières liées aux projections d’abrasif, à la poussière, au bruit et au système d’alimentation en air respirable utilisé. Dans cette catégorie principale, vous trouverez les composants essentiels pour la protection individuelle et un poste de travail de sablage ergonomique.

La gamme comprend des ensembles de protection pour sableurs, casques de sablage, combinaisons de sablage, filtres pour air respirable, tuyaux d’air respirable, appareils de climatisation de l’air respirable, lampes de sablage, gants de sablage et chaussures de sablage. Les sous-catégories couvrent ainsi la protection de la tête et du corps, l’alimentation en air respirable, le confort thermique, la visibilité sur la pièce ainsi que la protection des mains et des pieds.

La combinaison nécessaire dépend du procédé de sablage, de l’environnement de travail et de l’évaluation des risques. Il est essentiel que les composants utilisés soient techniquement compatibles entre eux et adaptés à l’utilisation prévue.

Quels composants font partie de l’équipement de protection du sableur ?

Casque de sablage – protéger la tête, le visage et, selon le système, les voies respiratoires

Combinaison de sablage – protéger le corps contre les projections d’abrasif et les salissures

Filtre et tuyau d’air respirable – mettre en place une alimentation adaptée pour les systèmes de protection respiratoire à air comprimé

Appareil de climatisation de l’air respirable – refroidir ou réchauffer l’air du casque selon le système

Gants et chaussures – protéger les mains et les pieds pour les travaux de sablage

Lampe de sablage – éclairer directement la zone de travail au niveau du tuyau de sablage

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Schutzausrüstung zum Sandstrahlen – Schutzsystem statt Einzelkomponente

Beim abrasiven Strahlen treffen hohe Partikelgeschwindigkeiten, zurückprallendes Strahlmittel, Staub und häufig eine anspruchsvolle Arbeitsumgebung zusammen. Eine geeignete Schutzausrüstung muss deshalb als abgestimmtes System betrachtet werden. Helm, Schutzkleidung, Atemluftversorgung, Handschuhe und Schuhe erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten weder technisch noch organisatorisch isoliert ausgewählt werden.

Die Kategorie Schutzausrüstung bündelt die entsprechenden Produktgruppen für professionelle Strahlarbeiten. Welche Komponenten im konkreten Einsatz notwendig sind, hängt von Strahlverfahren, Strahlmittel, Arbeitsraum und Gefährdungsbeurteilung ab.

Sandstrahlhelme für Kopf, Gesicht und Atemluftversorgung

Sandstrahlhelme und Strahlhelme bilden bei vielen manuellen Strahlarbeiten den zentralen Kopfschutz. Das Sortiment umfasst druckluftversorgte Systeme verschiedener Hersteller sowie Schutzhauben und gebläseunterstützte Lösungen. Je nach Bauart unterscheiden sich Luftversorgung, Sichtfeld, Gewicht, Anschlusskomponenten und erforderliches Zubehör.

Bei druckluftversorgten Helmen muss die gesamte Atemluftstrecke betrachtet werden: Luftquelle, Aufbereitung, Druck, Schlauch, Kupplungen und Helm müssen zusammenpassen. Verschleißvisiere und Scheiben schützen das eigentliche Sichtfenster vor der stark abrasiven Umgebung und gehören zu den typischen Verbrauchsteilen.

Sandstrahlanzüge, Handschuhe und Schuhe

Ein Sandstrahlanzug schützt den Körper vor zurückprallendem Strahlmittel und Verschmutzung. Im Sortiment stehen unterschiedliche Ausführungen von leichten Schutzanzügen bis zu robusten Strahlanzügen mit besonders beanspruchbaren Bereichen. Material, Verstärkungen, Passform und Bewegungsfreiheit sollten zur Einsatzdauer und Intensität der Arbeiten passen.

Sandstrahlhandschuhe ergänzen den Schutz der Hände. Neben tragbaren Leder- und PVC-Ausführungen finden sich auch lange Kabinenhandschuhe für fest eingebaute Handschuhdurchführungen. Sandstrahlerschuhe beziehungsweise geeignete Sicherheitsschuhe sorgen zusätzlich für Fußschutz und sicheren Stand auf Arbeitsflächen, auf denen loses Strahlmittel die Rutschgefahr erhöhen kann.

Atemluftfilter und Atemluftschläuche als Systemkomponenten

Bei druckluftversorgten Strahlhelmen ist die Atemluftaufbereitung eine eigenständige technische Aufgabe. Atemluftfilter reduzieren je nach System Wasser, Öl, Aerosole und Partikel aus der zugeführten Druckluft. Filterpatrone, zulässiger Druck, Luftdurchsatz und Zahl der versorgbaren Anwender müssen zur Anlage passen.

Wichtig: Ein Atemluftfilter darf nicht pauschal mit vollständiger Gasreinigung gleichgesetzt werden. Gängige Filter dieser Bauart entfernen beispielsweise Kohlenmonoxid nicht automatisch. Luftquelle, notwendige Überwachung und geltende Anforderungen müssen daher unabhängig von der Partikel- und Aerosolfiltration berücksichtigt werden. Atemluftschläuche wiederum müssen zum jeweiligen Atemschutzsystem, seinen Kupplungen und den vorgesehenen Längen passen.

Atemluftklimageräte erhöhen den Tragekomfort

Unter Strahlanzug und Helm kann die thermische Belastung erheblich sein. Atemluftkühlgeräte, Heizgeräte und kombinierte Klimageräte verändern je nach System die Temperatur der zum Anwender geführten Luft. Das kann den Tragekomfort bei warmen oder kalten Arbeitsbedingungen verbessern. Auswahl und Betrieb müssen jedoch mit Luftversorgung, Helm und Schlauchsystem kompatibel sein.

Strahlerlampen verbessern die Sicht direkt am Werkstück

Schutz bedeutet beim Strahlen auch, den Arbeitsbereich zuverlässig beurteilen zu können. Eine am Strahlschlauch montierte Strahlerlampe führt das Licht mit der Arbeitsposition und verbessert die Sicht auf Oberflächenzustand und Bearbeitungsfortschritt. Im aktuellen Sortiment bildet das Contracor ABL LED-System mit Lampe, Transformator, Verlängerungskabel und austauschbarem Prallglas diesen Bereich ab.

Schutzausrüstung passend zum Strahlverfahren auswählen

Wer Schutzausrüstung zum Sandstrahlen auswählt, sollte deshalb nicht nur einzelne Produkte vergleichen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus persönlicher Schutzausrüstung, Atemluftversorgung, Arbeitsumgebung und eingesetzter Strahltechnik. Die Unterkategorien führen gezielt zu Schutzpaketen, Helmen, Anzügen, Atemluftkomponenten, Klimageräten, Beleuchtung, Handschuhen und Schuhen, damit jede Produktgruppe nach ihrer tatsächlichen Aufgabe ausgewählt werden kann.

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