Naprave za mokro peskanje

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Naprave za mokro peskanje z malo prahu in profesionalno obdelavo površin

Naprave za mokro peskanje združujejo mehansko delovanje abraziva z nadzorovanim dodajanjem vode. Tako se velik del nastalega prahu veže neposredno na območju peskanja. Tehnologija je primerna za odstranjevanje rje in barve, čiščenje, sanacijo ter pripravo površin na gradbiščih, v delavnicah in industriji.

Trenutni asortiment obsega mobilne sisteme za mokro nizkotlačno peskanje, pištole za mokro peskanje in naknadno vgradljive vodne črpalke ter celotne naprave Wetblast z 25- do 200-litrskimi tlačnimi posodami za abraziv. Glede na sistem so na voljo vgrajeni rezervoarji za vodo, pnevmatske črpalke in mokre šobe za peskanje različnih velikosti.

Če želite kupiti napravo za mokro peskanje, morate hkrati upoštevati površino, želeno zmogljivost odstranjevanja, količino vode, abraziv, velikost šobe in razpoložljiv stisnjen zrak.

Katera tehnologija mokrega peskanja je primerna za uporabo?

✅ celotni sistemi Wetblast za intenzivna profesionalna peskalna dela

✅ sistemi za mokro nizkotlačno peskanje za občutljivejše površine in restavriranje

✅ pištole za mokro peskanje za prilagodljiva mobilna dela brez velike tlačne posode za abraziv

✅ črpalke za mokro peskanje za naknadno vgradnjo v primerne peskalne sisteme

✅ dodajanje vode pri šobi ali peskalni cevi za ciljno vezavo prahu

✅ mobilni sistemi z lastno zalogo vode za gradbišča in sanacijo

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Feuchtstrahlgeräte kaufen – Wasserzugabe gezielt für den Strahlprozess nutzen

Feuchtstrahlgeräte kombinieren Druckluft, Strahlmittel und Wasser, um Oberflächen zu reinigen, zu entrosten, zu entlacken oder für eine nachfolgende Beschichtung vorzubereiten. Die Wasserzugabe bindet einen großen Teil des beim Strahlen entstehenden Staubs unmittelbar am Strahl beziehungsweise an der Auftreffstelle. Deshalb wird das Verfahren besonders dort eingesetzt, wo offenes Trockenstrahlen zu einer hohen Staubbelastung oder zu erhöhtem Reinigungsaufwand führen würde.

Feuchtstrahlen und Nassstrahlen werden im Markt häufig als verwandte Begriffe verwendet. Entscheidend ist technisch weniger die Bezeichnung als die Art der Wasserzugabe und die Abstimmung von Luftdruck, Strahlmittelmenge und Wasserdurchfluss. Zu wenig Wasser reduziert die Staubbindung, während zu viel Wasser den Prozess unnötig durchnässt, Abwasser erzeugt und auf blankem Stahl das Risiko schneller Korrosion erhöhen kann.

Wichtige Auswahlkriterien

✅ Art, Zustand und Empfindlichkeit der Oberfläche

✅ gewünschte Reinigungs- oder Abtragsleistung

✅ komplette Wetblast-Anlage oder Nachrüstung vorhandener Strahltechnik

✅ Strahlkesselgröße und gewünschte Arbeitsdauer

✅ Feuchtstrahldüse und benötigte Druckluftmenge

✅ Wasserquelle, Wassertank oder pneumatische Nassstrahlpumpe

✅ Umgang mit Rückständen und entstehendem Abwasser

Komplette Wetblast-Systeme für hohe Strahlleistung

Für intensive professionelle Arbeiten stehen komplette Feuchtstrahlsysteme mit Druckstrahlkessel zur Verfügung. Im aktuellen Sortiment finden sich Systeme mit 25, 50, 100, 140 und 200 Litern Behältervolumen. Größere Kessel erhöhen dabei in erster Linie den Strahlmittelvorrat und verlängern die Arbeitsintervalle. Die eigentliche Strahlleistung wird wesentlich durch Düsengröße, Arbeitsdruck und verfügbare Druckluft bestimmt.

Bei den größeren Wetblast-Systemen kommen unter anderem 9,5-mm-Strahldüsen zum Einsatz. Damit steigt der Luftbedarf erheblich: Bei einzelnen Anlagen liegt er bereits bei rund 5 m³/min bei 6 bar. Der Kompressor muss deshalb nicht nur den nominellen Düsenbedarf decken, sondern zusätzlich Leitungsverluste und eine ausreichende Leistungsreserve berücksichtigen.

Feucht-Niederdrucksysteme für empfindlichere Untergründe

Für Restaurierung, Graffitientfernung, Naturstein, Fassaden oder andere sensible Oberflächen können Feucht-Niederdrucksysteme sinnvoll sein. Sie ermöglichen eine feinere Abstimmung von Strahldruck, Strahlmittelmenge und Wasserzugabe. Im Sortiment befinden sich mobile Systeme mit integrierter Druckluftversorgung und eigenem Wasservorrat, die speziell für wechselnde Einsatzorte konzipiert sind.

Der niedrige Druck allein garantiert jedoch keine schonende Bearbeitung. Auch Strahlmittelhärte, Korngröße, Abstand und Verweildauer beeinflussen den Materialabtrag. Bei empfindlichen oder unbekannten Oberflächen sollte deshalb mit moderaten Einstellungen begonnen und das Ergebnis auf einer Probefläche kontrolliert werden.

Vorhandene Strahltechnik zum Feuchtstrahlen nachrüsten

Nicht immer ist eine komplette neue Anlage erforderlich. Geeignete Strahlsysteme können über Nassstrahlpumpen, Feuchtstrahlköpfe oder Feuchtstrahldüsen um eine geregelte Wasserzugabe erweitert werden. Im Sortiment stehen pneumatische Pumpen mit Förderleistungen bis etwa 15 beziehungsweise 16 Liter pro Minute. Die Wasserzugabe kann je nach System direkt an der Düse oder bereits im Strahlschlauch erfolgen.

Eine Zugabe nahe der Düse ermöglicht eine gezielte Einstellung am Arbeitsbereich. Wird das Strahlmittel bereits im Strahlschlauch befeuchtet, kann Staub schon während des Materialtransports gebunden werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Strahlsystem und der konkreten Anwendung ab.

Strahlmittel, Wasser und Druck gemeinsam einstellen

Für ein reproduzierbares Ergebnis müssen alle Prozessgrößen zusammenpassen. Das Strahlmittel muss für Gerät, Dosierventil, Düse und Oberfläche geeignet sein. Die Wassermenge sollte nur so hoch gewählt werden, wie es für Staubbindung und Oberflächenwirkung erforderlich ist. Arbeitsdruck und Strahlmittelmenge werden anschließend auf die gewünschte Reinigungs- oder Abtragsleistung eingestellt.

Bei metallischen Oberflächen ist nach dem Feuchtstrahlen die weitere Behandlung zu berücksichtigen. Je nach Werkstoff, Wasserqualität und Umgebungsbedingungen kann sich auf frisch gestrahltem Stahl schnell Flugrost bilden. Die nachfolgende Reinigung, Trocknung oder Beschichtung sollte daher in die Prozessplanung einbezogen werden.

Feuchtstrahlgerät kaufen – Druckluftversorgung nicht unterschätzen

Wer ein Feuchtstrahlgerät kaufen möchte, sollte die Druckluftversorgung von Anfang an mit auslegen. Düsengröße und Arbeitsdruck bestimmen den Luftbedarf wesentlich stärker als die Kesselgröße. Eine zu kleine Druckluftversorgung führt zu Druckabfall und wechselnder Strahlleistung.

Für die Auswahl helfen Angaben zu Oberfläche, gewünschtem Ergebnis, täglicher Einsatzdauer, Strahlmittel, vorhandener Kompressorleistung und gewünschter Mobilität. Daraus lässt sich entscheiden, ob ein komplettes Wetblast-System, ein Feucht-Niederdruckgerät oder eine Nachrüstlösung für die vorhandene Strahltechnik die wirtschaftlichere Lösung ist.

Primerjaj /8

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