Wąż do wody ID 1/2" do piaskowania na mokro, sprzedawany na metry
Normalna cena 30,00 złCena podstawowa- Cena sprzedaży 5.007,00 zł Normalna cena 5.270,00 złCena podstawowa
- Cena sprzedaży 5.245,00 zł Normalna cena 5.521,00 złCena podstawowa
- Cena sprzedaży 10.786,00 zł Normalna cena 15.281,00 złCena podstawowa
- Cena sprzedaży 16.395,00 zł Normalna cena 18.216,00 złCena podstawowa
- Cena sprzedaży 16.983,00 zł Normalna cena 18.870,00 złCena podstawowa
- Normalna cena 19.232,00 złCena podstawowa
Urządzenie do piaskowania JOS 24/60/100 l, komplet
Cena sprzedażyOd 21.352,00 zł Normalna cena 22.476,00 złCena podstawowa- Cena sprzedaży 21.712,00 zł Normalna cena 24.124,00 złCena podstawowa
- Normalna cena 21.869,00 złCena podstawowa
Urządzenie do piaskowania niskociśnieniowego 24 l z głowicą wirującego strumienia, komplet
Cena sprzedaży 21.926,00 zł Normalna cena 23.080,00 złCena podstawowa- Normalna cena 22.931,00 złCena podstawowa
- Cena sprzedaży 23.186,00 zł Normalna cena 25.762,00 złCena podstawowa
- Normalna cena 23.627,00 złCena podstawowa
Urządzenie do piaskowania niskociśnieniowego 100 l z głowicą wirującego strumienia, komplet
Cena sprzedaży 24.666,00 zł Normalna cena 25.964,00 złCena podstawowaUrządzenie do piaskowania niskociśnieniowego 60 l z głowicą wirującego strumienia, komplet
Cena sprzedaży 24.666,00 zł Normalna cena 25.964,00 złCena podstawowa- Normalna cenaOd 27.222,00 złCena podstawowa
- Normalna cena 27.473,00 złCena podstawowa
- Normalna cenaOd 30.352,00 złCena podstawowa
- Normalna cenaOd 35.255,00 złCena podstawowa
Kompaktowe urządzenie do piaskowania na mokro Wetblast Flex (100 litrów), kompletny zestaw
Cena sprzedaży 68.008,00 zł Normalna cena 71.587,00 złCena podstawowa- Cena sprzedaży 74.172,00 zł Normalna cena 78.076,00 złCena podstawowa
- Cena sprzedaży 91.969,00 zł Normalna cena 96.810,00 złCena podstawowa
- Cena sprzedażyOd 127.114,00 zł Normalna cena 141.237,00 złCena podstawowa
Feuchtstrahlgeräte kaufen – Wasserzugabe gezielt für den Strahlprozess nutzen
Feuchtstrahlgeräte kombinieren Druckluft, Strahlmittel und Wasser, um Oberflächen zu reinigen, zu entrosten, zu entlacken oder für eine nachfolgende Beschichtung vorzubereiten. Die Wasserzugabe bindet einen großen Teil des beim Strahlen entstehenden Staubs unmittelbar am Strahl beziehungsweise an der Auftreffstelle. Deshalb wird das Verfahren besonders dort eingesetzt, wo offenes Trockenstrahlen zu einer hohen Staubbelastung oder zu erhöhtem Reinigungsaufwand führen würde.
Feuchtstrahlen und Nassstrahlen werden im Markt häufig als verwandte Begriffe verwendet. Entscheidend ist technisch weniger die Bezeichnung als die Art der Wasserzugabe und die Abstimmung von Luftdruck, Strahlmittelmenge und Wasserdurchfluss. Zu wenig Wasser reduziert die Staubbindung, während zu viel Wasser den Prozess unnötig durchnässt, Abwasser erzeugt und auf blankem Stahl das Risiko schneller Korrosion erhöhen kann.
Wichtige Auswahlkriterien
✅ Art, Zustand und Empfindlichkeit der Oberfläche
✅ gewünschte Reinigungs- oder Abtragsleistung
✅ komplette Wetblast-Anlage oder Nachrüstung vorhandener Strahltechnik
✅ Strahlkesselgröße und gewünschte Arbeitsdauer
✅ Feuchtstrahldüse und benötigte Druckluftmenge
✅ Wasserquelle, Wassertank oder pneumatische Nassstrahlpumpe
✅ Umgang mit Rückständen und entstehendem Abwasser
Komplette Wetblast-Systeme für hohe Strahlleistung
Für intensive professionelle Arbeiten stehen komplette Feuchtstrahlsysteme mit Druckstrahlkessel zur Verfügung. Im aktuellen Sortiment finden sich Systeme mit 25, 50, 100, 140 und 200 Litern Behältervolumen. Größere Kessel erhöhen dabei in erster Linie den Strahlmittelvorrat und verlängern die Arbeitsintervalle. Die eigentliche Strahlleistung wird wesentlich durch Düsengröße, Arbeitsdruck und verfügbare Druckluft bestimmt.
Bei den größeren Wetblast-Systemen kommen unter anderem 9,5-mm-Strahldüsen zum Einsatz. Damit steigt der Luftbedarf erheblich: Bei einzelnen Anlagen liegt er bereits bei rund 5 m³/min bei 6 bar. Der Kompressor muss deshalb nicht nur den nominellen Düsenbedarf decken, sondern zusätzlich Leitungsverluste und eine ausreichende Leistungsreserve berücksichtigen.
Feucht-Niederdrucksysteme für empfindlichere Untergründe
Für Restaurierung, Graffitientfernung, Naturstein, Fassaden oder andere sensible Oberflächen können Feucht-Niederdrucksysteme sinnvoll sein. Sie ermöglichen eine feinere Abstimmung von Strahldruck, Strahlmittelmenge und Wasserzugabe. Im Sortiment befinden sich mobile Systeme mit integrierter Druckluftversorgung und eigenem Wasservorrat, die speziell für wechselnde Einsatzorte konzipiert sind.
Der niedrige Druck allein garantiert jedoch keine schonende Bearbeitung. Auch Strahlmittelhärte, Korngröße, Abstand und Verweildauer beeinflussen den Materialabtrag. Bei empfindlichen oder unbekannten Oberflächen sollte deshalb mit moderaten Einstellungen begonnen und das Ergebnis auf einer Probefläche kontrolliert werden.
Vorhandene Strahltechnik zum Feuchtstrahlen nachrüsten
Nicht immer ist eine komplette neue Anlage erforderlich. Geeignete Strahlsysteme können über Nassstrahlpumpen, Feuchtstrahlköpfe oder Feuchtstrahldüsen um eine geregelte Wasserzugabe erweitert werden. Im Sortiment stehen pneumatische Pumpen mit Förderleistungen bis etwa 15 beziehungsweise 16 Liter pro Minute. Die Wasserzugabe kann je nach System direkt an der Düse oder bereits im Strahlschlauch erfolgen.
Eine Zugabe nahe der Düse ermöglicht eine gezielte Einstellung am Arbeitsbereich. Wird das Strahlmittel bereits im Strahlschlauch befeuchtet, kann Staub schon während des Materialtransports gebunden werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Strahlsystem und der konkreten Anwendung ab.
Strahlmittel, Wasser und Druck gemeinsam einstellen
Für ein reproduzierbares Ergebnis müssen alle Prozessgrößen zusammenpassen. Das Strahlmittel muss für Gerät, Dosierventil, Düse und Oberfläche geeignet sein. Die Wassermenge sollte nur so hoch gewählt werden, wie es für Staubbindung und Oberflächenwirkung erforderlich ist. Arbeitsdruck und Strahlmittelmenge werden anschließend auf die gewünschte Reinigungs- oder Abtragsleistung eingestellt.
Bei metallischen Oberflächen ist nach dem Feuchtstrahlen die weitere Behandlung zu berücksichtigen. Je nach Werkstoff, Wasserqualität und Umgebungsbedingungen kann sich auf frisch gestrahltem Stahl schnell Flugrost bilden. Die nachfolgende Reinigung, Trocknung oder Beschichtung sollte daher in die Prozessplanung einbezogen werden.
Feuchtstrahlgerät kaufen – Druckluftversorgung nicht unterschätzen
Wer ein Feuchtstrahlgerät kaufen möchte, sollte die Druckluftversorgung von Anfang an mit auslegen. Düsengröße und Arbeitsdruck bestimmen den Luftbedarf wesentlich stärker als die Kesselgröße. Eine zu kleine Druckluftversorgung führt zu Druckabfall und wechselnder Strahlleistung.
Für die Auswahl helfen Angaben zu Oberfläche, gewünschtem Ergebnis, täglicher Einsatzdauer, Strahlmittel, vorhandener Kompressorleistung und gewünschter Mobilität. Daraus lässt sich entscheiden, ob ein komplettes Wetblast-System, ein Feucht-Niederdruckgerät oder eine Nachrüstlösung für die vorhandene Strahltechnik die wirtschaftlichere Lösung ist.