Gants de sablage

(6 produits)
Gants de sablage et gants de grenaillage pour le sablage à l’air libre et les cabines de sablage

Les gants de sablage protègent les mains et les avant-bras contre les contraintes mécaniques, les rebonds d’abrasif et les salissures. Selon le poste de travail, deux modèles nettement différents sont utilisés : les gants de grenaillage portables pour les travaux de sablage manuels et les gants longs fixes pour les cabines de sablage.

Notre gamme comprend des gants en cuir et en PVC de Contracor, Clemco, Blastsafe et IBIX, ainsi que des gants de cabine Contracor RGA/RGS de différentes longueurs. Le matériau, la longueur de la manchette, la mobilité et le mode de fixation dépendent de l’utilisation prévue.

Si vous souhaitez acheter des gants de sablage, vous devez donc commencer par distinguer les gants de protection individuels des gants de cabine. Les deux assurent une fonction de protection similaire, mais leur conception les rend incompatibles. Les gants complètent également les autres équipements de protection et ne remplacent ni la combinaison de sablage ni la protection respiratoire ou de la tête.

Quel modèle de gants choisir ?

Gants de grenaillage portables – pour le sablage manuel à l’air libre et les travaux avec un pistolet de sablage

Manchettes longues – protègent également la zone de transition vers le poignet et l’avant-bras

Cuir ou PVC – choisir le matériau en fonction des contraintes et de la mobilité requise

Gants de cabine – montés de manière fixe sur les passages de gants d’une cabine de sablage

Longueur et raccordement – vérifier la compatibilité avec la cabine pour les modèles RGA/RGS

Contrôler l’usure – détecter à temps les trous, les déchirures et les zones amincies

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Sandstrahlhandschuhe kaufen – tragbare Handschuhe und Kabinenhandschuhe unterscheiden

Beim Sandstrahlen sind Hände besonders nah an Strahlschlauch, Düse, Werkstück und zurückprallendem Strahlmittel. Geeignete Sandstrahlhandschuhe müssen deshalb mechanische Belastung und Verschmutzung abfangen, ohne die notwendige Beweglichkeit beim Führen der Strahltechnik unnötig einzuschränken.

In dieser Kategorie stehen zwei technisch unterschiedliche Produktgruppen nebeneinander: tragbare Strahlhandschuhe für den Anwender und lange, fest montierte Handschuhe für Strahlkabinen. Vor dem Kauf muss deshalb zuerst geklärt werden, für welche dieser beiden Anwendungen der Handschuh benötigt wird.

Strahlhandschuhe für manuelle Strahlarbeiten

Tragbare Sandstrahlhandschuhe werden wie normale Schutzhandschuhe angezogen, sind jedoch auf die erhöhte Beanspruchung beim Strahlen abgestimmt. Im Sortiment finden sich unter anderem robuste Lederausführungen von Contracor, Clemco und Blastsafe sowie spezielle Handschuhe von IBIX.

Lange Schäfte schützen nicht nur die Hand, sondern decken auch einen Teil des Unterarms und den Übergang zum Strahlanzug ab. Der Handschuh sollte so sitzen, dass der Anwender Strahlschlauch, Fernbedienungshandhebel oder Strahlpistole sicher greifen kann.

Leder oder PVC – Material nach Anwendung wählen

Leder wird bei vielen klassischen Strahlhandschuhen eingesetzt, weil es robust und vergleichsweise abriebfest ist. PVC-Ausführungen bieten ein anderes Griff- und Materialverhalten und können für bestimmte Geräte oder Arbeitsbedingungen sinnvoll sein. Entscheidend ist die konkrete Produktfreigabe und nicht die Annahme, dass ein Material in jeder Situation grundsätzlich überlegen ist.

Auch Innenfutter, Handschuhform und Schaft beeinflussen den Komfort. Bei langen Einsätzen ist ein ausreichend beweglicher Handschuh wichtig, weil unnötig hohe Greifkräfte die Ermüdung fördern können.

Kabinenhandschuhe sind fest mit der Strahlkabine verbunden

Sandstrahlkabinen verwenden dagegen lange Handschuhe, die an den Handschuhöffnungen der Kabine befestigt werden. Der Bediener greift von außen hinein, während die Hände innerhalb des geschlossenen Strahlraums arbeiten. Diese Handschuhe sind Teil der Abdichtung und ermöglichen die Werkstückführung ohne direkten Kontakt zum Kabineninneren.

Im Sortiment stehen Contracor RGA und RGS Kabinenhandschuhe in unterschiedlichen Längen. Vor der Bestellung müssen Länge, Durchmesser beziehungsweise Befestigung und die vorhandene Kabine abgeglichen werden. Ein tragbarer Strahlhandschuh kann einen fest montierten Kabinenhandschuh nicht ersetzen.

Übergang zum Strahlanzug beachten

Beim Freistrahlen sollte der Übergang zwischen Handschuhschaft und Ärmel möglichst so ausgeführt sein, dass zurückprallendes Strahlmittel nicht leicht in die Kleidung gelangt. Die konkrete Überdeckung hängt von Handschuh- und Anzugkonstruktion ab. Zu enge Bündchen dürfen gleichzeitig die Beweglichkeit nicht unnötig einschränken.

Sandstrahlhandschuhe sind Verschleißteile

Abrasives Strahlmittel beansprucht Oberflächen dauerhaft. Handschuhe sollten deshalb regelmäßig auf dünne Stellen, Risse, offene Nähte und Beschädigungen geprüft werden. Bei Kabinenhandschuhen sind zusätzlich Befestigung und Dichtbereich zu kontrollieren. Kleine Schäden können sich unter Belastung schnell vergrößern.

Handschutz als Teil der gesamten Schutzausrüstung

Wer Sandstrahlhandschuhe kaufen möchte, sollte Einsatzart, Material, Schaftlänge und Passform gemeinsam bewerten. Für manuelle Strahlarbeiten ergänzen die Handschuhe Strahlhelm, Sandstrahlanzug und geeigneten Fußschutz. Sie übernehmen ausschließlich den Hand- und Unterarmschutz und dürfen nicht mit Atem-, Augen- oder Ganzkörperschutz gleichgesetzt werden.

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