Casques de sablage

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Casques de sablage et casques de projection pour les travaux de sablage professionnels

Les casques de sablage protègent la tête et le visage dans l’environnement de projection abrasive et font partie d’un système complet de protection respiratoire pour de nombreux travaux de sablage manuels. Dans cette catégorie, vous trouverez des casques de projection, des cagoules de protection, des systèmes alimentés en air comprimé, des solutions assistées par ventilation ainsi que des accessoires de protection respiratoire et de surveillance adaptés de différents fabricants.

La gamme comprend notamment les modèles Contracor COMFORT et ASPECT, les modèles Clemco Apollo, les systèmes RPB Nova, Honeywell-North Commander ainsi que des solutions de IBIX, Ekastu et Blastsafe. Les systèmes se distinguent par leur alimentation en air, leur champ de vision, leur conception de port, leurs raccords et les accessoires nécessaires.

Si vous souhaitez acheter un casque de sablage, vous ne devez donc pas comparer uniquement le casque. L’alimentation en air respirable compatible, le système de tuyau, le débit d’air suffisant, les écrans de protection anti-usure adaptés et les exigences spécifiques du poste de travail sont déterminants.

Quel système de casque convient à votre application ?

Casques de projection alimentés en air comprimé – nécessitent une source d’air respirable appropriée, un système de traitement et un tuyau

Systèmes assistés par ventilation – fonctionnent avec leur propre système de filtration et de ventilation

Système de vision – tenir compte de la taille de la visière et des écrans anti-usure à changement rapide

Débit et pression d’air – respecter les prescriptions du fabricant pour chaque système

Raccords – ne pas supposer que le casque, le régulateur, le tuyau et le filtre sont compatibles entre différentes marques

Surveillance – si nécessaire, prévoir un système approprié de surveillance de l’air respirable ou des gaz

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Sandstrahlhelme kaufen – Schutzsystem und Luftversorgung gemeinsam betrachten

Ein Sandstrahlhelm ist speziell für die Belastungen beim abrasiven Strahlen ausgelegt. Zurückprallendes Strahlmittel, Staub und eingeschränkte Sichtverhältnisse stellen andere Anforderungen als viele gewöhnliche Industriearbeiten. Deshalb besteht ein professionelles Helmsystem nicht nur aus einer harten Außenschale oder einem Visier, sondern häufig aus mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten.

Das Sortiment umfasst klassische druckluftversorgte Strahlhelme, Schutzhauben und gebläseunterstützte Atemschutzsysteme. Diese Bauarten dürfen nicht pauschal gleichgesetzt werden, weil sich Luftversorgung, Schutzprinzip, Anschlüsse und Zubehör unterscheiden.

Druckluftversorgte Strahlhelme für manuelle Strahlarbeiten

Bei druckluftversorgten Strahlhelmen wird Atemluft über einen speziellen Atemluftschlauch zum Anwender geführt. Dazu gehören beispielsweise Systeme wie Contracor COMFORT und ASPECT, Clemco Apollo, RPB Nova oder Honeywell-North Commander. Abhängig vom Modell sind Regulierventil, Luftstromanzeige, Cape, Visierpaket oder weitere Komponenten Bestandteil des Systems.

Für die Auswahl sind die zulässige Luftmenge, der erforderliche Betriebsdruck, die maximal freigegebene Schlauchkonfiguration und die passende Luftaufbereitung entscheidend. Ein leistungsfähiger Kompressor allein garantiert noch keine geeignete Atemluftversorgung am Helm.

Gebläseunterstützte Atemschutzsysteme und Schutzhauben

Neben Druckluftsystemen werden im Sortiment auch gebläseunterstützte Lösungen und Schutzhauben geführt. Dabei wird Umgebungsluft über ein dafür vorgesehenes Filter- und Gebläsesystem zum Kopfteil geführt. Solche Systeme besitzen andere Einsatzgrenzen und Auswahlkriterien als ein über Druckluft gespeister Strahlhelm.

Entscheidend ist deshalb die konkrete Herstellerfreigabe für Anwendung, Filtertyp und Kopfteil. Zubehör eines Drucklufthelms ist nicht automatisch mit einem Gebläsesystem kompatibel und umgekehrt.

Sichtfeld und Verschleißvisiere im abrasiven Umfeld

Das Sichtsystem gehört zu den am stärksten beanspruchten Bereichen eines Strahlhelms. Strahlmittelrückprall mattiert äußere Scheiben mit der Zeit. Viele Helme arbeiten deshalb mit austauschbaren Verschleißvisieren oder Vorsatzscheiben, die das eigentliche Sichtfenster schützen und schnell ersetzt werden können.

Bei der Kaufentscheidung sollte nicht nur die Größe des Sichtfeldes betrachtet werden. Ebenso wichtig sind Verfügbarkeit, Wechselaufwand und Preis der passenden Verschleißscheiben sowie Dichtungen und weitere Ersatzteile. Ein gutes Helmsystem muss im täglichen Betrieb wartbar bleiben.

Atemluftversorgung und Überwachung richtig planen

Bei druckluftversorgten Systemen bilden Luftquelle, Atemluftfilter, Schlauch, Kupplungen, Regler und Helm eine Kette. Druckverluste oder eine ungeeignete Luftquelle können nicht durch den Helm selbst ausgeglichen werden. Filter reduzieren je nach Bauart Partikel, Aerosole, Wasser und Öl, entfernen aber nicht automatisch sämtliche gasförmigen Schadstoffe.

Je nach Anwendung können deshalb zusätzliche Überwachungsgeräte relevant sein. Im Sortiment finden sich unter anderem CO-Warner und Gasüberwachungssysteme als eigenständige Komponenten. Ob und welche Überwachung erforderlich ist, richtet sich nach Luftquelle, Arbeitsplatz und den geltenden betrieblichen Anforderungen.

Kompatibilität vor dem Kauf prüfen

Sandstrahlhelme verschiedener Hersteller unterscheiden sich bei Schlauchanschlüssen, Regulierventilen, Luftmengen, Visieren und Zubehör. Deshalb sollte nicht vorausgesetzt werden, dass Komponenten verschiedener Marken beliebig kombiniert werden können. Bestehende Filter, Schläuche oder Klimageräte sollten vor dem Kauf auf Kompatibilität geprüft werden.

Strahlhelm passend zum Arbeitsplatz auswählen

Wer einen Sandstrahlhelm kaufen möchte, sollte zunächst festlegen, welches Atemschutzprinzip am Arbeitsplatz vorgesehen ist. Danach lassen sich Helmsystem, Luftversorgung, Schlauchlänge und Verschleißteile gezielt auswählen. Das breite Sortiment mehrerer Hersteller ermöglicht dabei Lösungen für unterschiedliche Strahlarbeitsplätze, ohne einen einzelnen Helm als universell beste Ausführung für jede Anwendung darzustellen.

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