Récupération des abrasifs

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Récupération des abrasifs pour des circuits d’abrasifs économiques

Un système professionnel de récupération des abrasifs recueille l’abrasif usagé et réintroduit dans le processus de sablage les fractions encore techniquement utilisables. Avec des abrasifs réutilisables adaptés, cela permet de réduire la consommation de matériaux, les opérations de nettoyage et les quantités à éliminer.

Dans cette catégorie, vous trouverez les systèmes de récupération par aspiration stationnaires de la gamme Contracor VAC, des versions équipées d’un préséparateur de poussières, d’un séparateur en cascade ou d’un silo de stockage autonome, ainsi qu’un tube d’aspiration manuel pour le ramassage des matériaux. Le kit de transformation pour réaspiration ACF SP 18 est également disponible ; il capture directement l’abrasif et la poussière sur la pièce à traiter.

La solution adaptée dépend de la cabine de sablage, de l’abrasif, de la proportion de poussières, du niveau de traitement souhaité, du chemin de transport et du mode de réintroduction ou de stockage intermédiaire prévu.

Quel type de récupération des abrasifs est adapté ?

Systèmes VAC – transport pneumatique de retour pour les halls de sablage stationnaires

Préséparation – à prendre en compte pour les abrasifs minéraux générant davantage de poussières

Nettoyage en cascade – pour une séparation plus poussée entre le matériau réutilisable et les particules fines

Silo de stockage – lorsque l’abrasif doit être collecté puis redistribué de manière flexible

Tube d’aspiration manuel – pour le ramassage mobile des matériaux en vrac sur le sol du hall

Réaspiration directe – pour les travaux ponctuels avec captage immédiat sur la pièce à traiter

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Strahlmittelrückgewinnung – gebrauchte Medien aufnehmen, reinigen und wiederverwenden

Strahlmittelrückgewinnung ist vor allem dort interessant, wo geeignete Strahlmittel regelmäßig in größeren Mengen eingesetzt werden. Statt das nach dem Strahlen auf dem Boden oder am Werkstück anfallende Material vollständig zu entsorgen, kann ein Rückgewinnungssystem technisch noch nutzbare Bestandteile aufnehmen und erneut bereitstellen.

Wie weit dieser Kreislauf automatisiert werden kann, hängt vom System ab. Das aktuelle Sortiment umfasst stationäre Vakuumanlagen für Strahlhallen, Varianten mit zusätzlicher Strahlmittelaufbereitung oder Zwischenlagerung, mobiles Zubehör zur Bodenaufnahme und ein kompaktes Rücksaugsystem für die direkte Erfassung am Werkstück.

Vakuum Rückgewinnung für stationäre Strahlhallen

Die Contracor VAC Systeme fördern gebrauchtes Strahlmittel pneumatisch über einen Saugschlauch zur Rückgewinnungseinheit. In typischen stationären Anwendungen wird das Material über einen Bodentrichter aufgenommen. Optional kann ein handgeführtes Saugrohr eingesetzt werden, um loses Strahlmittel direkt von Bodenflächen, aus Randbereichen oder rund um Werkstücke aufzunehmen.

VAC-5 und VAC-7 sind für unterschiedliche Anforderungen an Saug- und Reinigungsleistung ausgelegt. Je nach Ausführung wird aufbereitetes Material automatisch wieder einem passenden Strahlkessel zugeführt oder in einem separaten Silo gesammelt.

Strahlmittelaufbereitung ist mehr als reine Rückförderung

Gebrauchtes Strahlmittel enthält nach dem Einsatz nicht nur weiterhin nutzbare Körner. Hinzu kommen Staub, Abrieb, zerbrochene Feinanteile und abgetragene Oberflächenbestandteile. Eine Rückförderung ohne geeignete Trennung würde diese Bestandteile wieder in den Prozess bringen.

Deshalb verfügen verschiedene VAC Ausführungen über Einrichtungen zur Reinigung. Die leistungsstärkeren Systeme können beispielsweise einen Kaskadenreiniger einsetzen. S-Varianten besitzen zusätzlich den Staubvorabscheider CS-500 und sind für Anwendungen mit stärker staubenden mineralischen Strahlmitteln vorgesehen. Welche Aufbereitung erforderlich ist, hängt wesentlich vom verwendeten Medium und seinem Verhalten im Kreislauf ab.

Direkte Rückführung oder freistehendes Lagersilo

Bei Systemen mit direkt am Strahlkessel angeordnetem Vorratsbehälter kann das gereinigte Material automatisch wieder für den nächsten Strahlzyklus bereitgestellt werden. Das reduziert manuelle Transport- und Befüllvorgänge und eignet sich für einen möglichst direkten Materialkreislauf.

Die H- und HS-Ausführungen verfolgen ein anderes Konzept. Ihr freistehendes Lagersilo sammelt das zurückgewonnene Material unabhängig vom Strahlkessel. Anschließend kann es kontrolliert zur Wiederverwendung ausgegeben oder – falls nicht mehr nutzbar – einer geeigneten Entsorgung beziehungsweise Big-Bag-Befüllung zugeführt werden. Diese Trennung bietet mehr Flexibilität bei betrieblichen Materialwegen.

Strahlmittel direkt vom Hallenboden aufnehmen

Ein stationärer Bodentrichter ist eine zentrale Aufgabestelle, erreicht aber nicht automatisch jeden Bereich des Strahlraums. Das handgeführte Saugrohr VACS erweitert die VAC Anlagen um eine mobile Aufnahme. Stützräder und Handgriff erleichtern die Führung, während der angeschlossene Saugschlauch das Material zur Rückgewinnungsanlage transportiert.

Damit lassen sich auch Randbereiche und Flächen reinigen, bei denen das Strahlmittel sonst zunächst mit Besen oder Schaufel zum Bodentrichter bewegt werden müsste.

Rücksaugung direkt am Werkstück

Das ACF SP 18 arbeitet nach einem anderen Prinzip als die stationären VAC Anlagen. Der Rücksaugkopf liegt mit einer Bürstenmanschette an der zu bearbeitenden Oberfläche an. Strahlmittel, Staub und gelöste Partikel werden direkt am Auftreffpunkt abgesaugt und zu einem Zyklonbehälter geführt.

Diese Technik ist insbesondere für punktuelle Arbeiten und Umgebungen interessant, in denen frei verteiltes Strahlmittel und Staub möglichst begrenzt werden sollen. Sie ist jedoch nicht mit einer vollständigen stationären Hallenrückgewinnung gleichzusetzen. An Kanten und stark unebenen Flächen kann die Abdichtung des Arbeitskopfes eingeschränkt sein.

Nicht jedes Strahlmittel eignet sich gleich gut zur Rückgewinnung

Die technische und wirtschaftliche Wiederverwendung hängt von Kornstabilität, Körnung, Dichte, Kornform, Feuchtigkeit und Verschmutzung ab. Stark zerfallende Medien erzeugen einen hohen Feinanteil und können für mehrere Umläufe weniger geeignet sein. Feuchtes oder verklumptes Material erschwert zusätzlich die pneumatische Förderung.

Vor der Auswahl einer Rückgewinnungsanlage sollte deshalb geklärt werden, welches Strahlmittel eingesetzt wird, wie viel Material anfällt, welche Förderstrecke geplant ist und ob das zurückgewonnene Medium direkt in den Prozess zurückkehren oder zunächst gelagert werden soll.

Strahlmittelrückgewinnung passend zum Prozess auswählen

Eine sinnvoll ausgelegte Strahlmittel Rückgewinnung ist kein isoliertes Zubehörteil, sondern Bestandteil des gesamten Strahlprozesses. Materialart, Strahlraum, Aufnahme, Reinigung, Filterung und weitere Materialführung müssen aufeinander abgestimmt sein.

Das Sortiment deckt deshalb unterschiedliche Konzepte ab: automatische Rückführung, zusätzliche Staubvorabscheidung, intensivere Strahlmittelreinigung, flexible Zwischenlagerung, mobile Bodenaufnahme und direkte Rücksaugung am Werkstück. So kann die Rückgewinnung nach tatsächlichem Materialfluss und Einsatzprofil gewählt werden.

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