Abrasifs

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Abrasifs de sablage pour le sablage, le nettoyage et le traitement des surfaces

Les abrasifs de sablage déterminent en grande partie la capacité d’enlèvement, le profil de rugosité et la finition de surface lors du sablage. Dans cette catégorie, vous trouverez des abrasifs de sablage professionnels pour différents matériaux et applications – du nettoyage intensif, du dérouillage et de la création de rugosité au traitement contrôlé des surfaces sensibles.

La gamme comprend du corindon, des billes de verre, du granulat de verre, du sable de grenat, des billes de céramique, du bicarbonate de soude, du granulat de coquilles de noix, des abrasifs plastiques et du carbure de silicium, dans différentes versions et granulométries. Ces médias se distinguent par leur dureté, la forme de leurs grains, leur densité, leur comportement à la fragmentation et leur action abrasive.

Si vous souhaitez acheter des abrasifs de sablage, vous ne devez donc pas choisir uniquement en fonction de la granulométrie ou du prix. Le matériau, l’enlèvement souhaité, l’aspect de surface, le procédé de sablage, la dimension de buse et la possibilité de réutilisation doivent être compatibles.

Quel abrasif de sablage convient à l’application ?

Médias angulaires – pour un enlèvement plus important et des profils de surface plus marqués

Médias sphériques – pour le nettoyage, le matage et des surfaces plus uniformes

Granulométries fines – pour un traitement plus contrôlé et des structures plus fines

Granulométries grossières – avec une technique adaptée, pour une action abrasive plus intense

Tenir compte du matériau – prendre en considération la dureté et la sensibilité de la surface

Vérifier l’équipement de sablage – la taille des grains, la fluidité et la buse doivent être adaptées au système

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Strahlmittel kaufen – das passende Medium für Werkstoff und Strahlergebnis

Strahlmittel übertragen die Energie des Luftstroms auf die zu bearbeitende Oberfläche. Ihre Eigenschaften entscheiden darüber, ob Rost und Beschichtungen abgetragen, eine Oberfläche gereinigt, mattiert, aufgeraut oder besonders kontrolliert behandelt wird. Deshalb sollte ein Sandstrahlmittel nicht allein nach Preis oder Korngröße ausgewählt werden.

Wesentliche Auswahlkriterien sind Härte, Kornform, Dichte, Körnung, Bruchverhalten und die Empfindlichkeit des Werkstücks. Zusätzlich muss das Medium zur eingesetzten Strahltechnik passen. Ein Material, das in einem leistungsstarken Druckstrahlsystem gut funktioniert, kann für eine kleine Injektorpistole oder ein spezielles Niederdruckgerät ungeeignet sein.

Kantige und runde Strahlmittel wirken unterschiedlich

Kantige Körner besitzen scharfere Kanten und erzeugen beim Auftreffen eine stärker schneidende Wirkung. Sie eignen sich je nach Material und Körnung besonders für Abtrag, Entrosten, Entlacken und das Erzeugen eines definierten Rauheitsprofils. Zu den kantigen Medien im Sortiment gehören beispielsweise Korund, Glasgranulat, Granatsand und Siliciumcarbid.

Runde beziehungsweise perlenförmige Medien treffen anders auf die Oberfläche. Glasperlen und Keramikperlen werden häufig eingesetzt, wenn Reinigen, Mattieren oder ein gleichmäßigeres Finish gefragt sind. Die konkrete Wirkung hängt dennoch stark von Druck, Körnung, Abstand und Werkstoff ab.

Korund und Siliciumcarbid für hohe Härte

Korund ist ein bewährtes mineralisches Strahlmittel für zahlreiche Reinigungs-, Aufrau- und Abtragsaufgaben. Unterschiedliche Korundarten und Körnungen ermöglichen die Anpassung an gewünschte Rauheit und Bearbeitungsintensität. Siliciumcarbid besitzt eine sehr hohe Härte und wird dort interessant, wo eine ausgeprägte abrasive Wirkung benötigt wird.

Bei sehr harten Medien steigt zugleich die Beanspruchung von Düsen, Schläuchen und anderen strahlmittelführenden Komponenten. Verschleiß und Anlagenauslegung gehören deshalb immer in die wirtschaftliche Betrachtung.

Glasperlen, Glasgranulat und Keramikperlen

Glasperlen besitzen eine runde Kornform und werden für viele Reinigungs- und Finisharbeiten auf metallischen Oberflächen eingesetzt. Glasgranulat ist dagegen kantiger und erzeugt entsprechend eine andere Strahlwirkung. Beide Begriffe sollten deshalb nicht gleichgesetzt werden.

Keramikperlen bieten ebenfalls eine perlenförmige Alternative und unterscheiden sich hinsichtlich Härte und Standzeit von Glasperlen. Welches Medium das gewünschte Ergebnis liefert, sollte bei kritischen Oberflächen über eine Probefläche bestimmt werden.

Granatsand, Soda, Kunststoff und Nussschalengranulat

Granatsand ist ein mineralisches, kantiges Strahlmittel für verschiedene Reinigungs- und Abtragsaufgaben. Soda wird dagegen für Anwendungen eingesetzt, bei denen eine andere, häufig kontrolliertere Arbeitsweise gewünscht ist. Es besitzt andere physikalische Eigenschaften als klassische harte mineralische Medien und stellt entsprechend andere Anforderungen an die Strahltechnik.

Kunststoffstrahlmittel und Nussschalengranulat erweitern das Spektrum für besondere Oberflächen und Aufgaben. Auch hier gilt: „schonend“ ist kein absoluter Materialwert. Selbst ein vergleichsweise mildes Medium kann bei ungeeignetem Druck, zu geringem Abstand oder langer Verweildauer eine Oberfläche verändern.

Die Körnung beeinflusst Rauheit und Flächenleistung

Die Korngröße beeinflusst Strahlbild, Energieübertragung und Oberflächenprofil. Gröbere Körner können bei geeigneter Anlage eine intensive Wirkung erzeugen, benötigen aber ausreichend dimensionierte Düsen und Materialwege. Feinere Körnungen ermöglichen häufig eine feinere Abstimmung, können jedoch je nach Medium stärker stauben oder andere Anforderungen an Förderung und Dosierung stellen.

Die richtige Körnung ergibt sich deshalb aus Werkstück, gewünschtem Ergebnis und vorhandener Technik. Bei unbekannten Kombinationen ist eine Probefläche sinnvoller als eine pauschale Empfehlung.

Wiederverwendung und Strahlmittelverbrauch

Einige Strahlmittel können abhängig von Kornstabilität und Anwendung mehrfach verwendet werden, andere zerfallen schneller oder sind für einen Kreislauf nur eingeschränkt geeignet. Bei Mehrwegmedien kann eine passende Rückgewinnungs- und Aufbereitungstechnik den Verbrauch neuen Materials reduzieren.

Entscheidend ist nicht nur, ob Material zurückgewonnen werden kann, sondern ob der zurückgeführte Anteil nach dem Strahlen noch die erforderliche Qualität besitzt. Staub, gebrochene Körner und Fremdstoffe verändern das Gemisch und können das Ergebnis beeinflussen.

Strahlmittel kaufen – Anwendung vor Material wählen

Wer Strahlmittel kaufen möchte, sollte zunächst Werkstoff, gewünschte Bearbeitung und Strahlverfahren festlegen. Danach lassen sich Materialart und Körnung sinnvoll eingrenzen. Angaben zu Strahlgerät, Düsengröße, Arbeitsdruck und gewünschtem Oberflächenbild helfen zusätzlich bei der Auswahl.

Das Sortiment umfasst unterschiedliche mineralische, keramische, glasbasierte, organische und synthetische Strahlmittel. Dadurch kann die Auswahl gezielt nach Abtragsleistung, Oberflächenfinish und technischer Eignung erfolgen, statt ein einzelnes Medium für jede Aufgabe einsetzen zu müssen.

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