Abrasifs et accessoires

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Abrasifs de sablage et accessoires pour travaux de sablage professionnels

Les abrasifs de sablage et accessoires influencent la capacité d’enlèvement, le profil de surface, la rentabilité et la stabilité du processus lors du sablage. Chez ABS Strahltechnik, vous trouverez des abrasifs pour différents matériaux et applications de sablage, ainsi que des systèmes de récupération des abrasifs et des instruments de contrôle pour vérifier les principaux paramètres du processus.

L’assortiment comprend de l’oxyde d’aluminium, des billes de verre, du granulat de verre, du sable de grenat et des billes de céramique, ainsi que du bicarbonate de soude, du granulat de coquilles de noix, des abrasifs plastiques et du carbure de silicium. Des solutions pour la récupération et le traitement des abrasifs réutilisables appropriés, ainsi que des instruments pour évaluer les surfaces sablées et contrôler la pression au niveau de la buse, sont également disponibles.

Pour obtenir un bon résultat, l’abrasif, la granulométrie, le procédé de sablage, la surface et la technologie de l’installation doivent être parfaitement adaptés les uns aux autres. Les sous-catégories vous orientent directement vers les matériaux, la récupération ou la technique de contrôle.

Quels éléments composent un processus de sablage adapté ?

Choisir l’abrasif en fonction du matériau, de l’enlèvement souhaité et de l’aspect de surface recherché

Adapter la granulométrie à la rugosité, aux performances de sablage et à la technique disponible

Planifier économiquement la récupération lorsque des abrasifs réutilisables appropriés sont utilisés

Prévoir le traitement pour séparer les grains réutilisables de la poussière et des particules fines

Contrôler la surface et évaluer le profil de rugosité obtenu

Contrôler la pression au niveau de la buse lorsque les performances de sablage et la pression du compresseur ne correspondent pas

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Strahlmittel und Zubehör – Material, Rückgewinnung und Prozesskontrolle

Ein leistungsfähiges Strahlsystem besteht nicht nur aus Strahlkessel, Düse und Kompressor. Das verwendete Strahlmittel bestimmt wesentlich, wie stark Material abgetragen wird, welches Oberflächenprofil entsteht und wie wirtschaftlich der Prozess arbeitet. Gleichzeitig entscheiden Rückgewinnung und Prozesskontrolle darüber, wie gut sich ein einmal eingestelltes Ergebnis im täglichen Betrieb halten lässt.

Die Kategorie Strahlmittel & Zubehör bündelt deshalb drei fachlich zusammengehörige Bereiche: die Auswahl geeigneter Strahlmittel, Systeme zur Rückgewinnung und Aufbereitung gebrauchter Medien sowie Prüfmittel für Oberflächenrauheit und Düsendruck. Jede dieser Aufgaben besitzt eine eigene Unterkategorie und ein klar abgegrenztes Sortiment.

Das richtige Strahlmittel bestimmt die Wirkung

Strahlmittel unterscheiden sich deutlich in Härte, Kornform, Dichte, Bruchverhalten und erreichbarem Oberflächenbild. Kantige Medien erzeugen typischerweise eine stärker schneidende Wirkung und ein ausgeprägteres Rauheitsprofil. Runde beziehungsweise perlenförmige Medien wirken anders auf die Oberfläche und werden häufig eingesetzt, wenn Reinigen, Verdichten oder ein gleichmäßigeres Finish im Vordergrund stehen.

Im aktuellen Sortiment finden Sie unter anderem Korund, Glasperlen, Glasgranulat, Granatsand, Keramikperlen, Soda, Nussschalengranulat, Kunststoffstrahlmittel und Siliciumcarbid. Welches Medium geeignet ist, hängt nicht allein vom Werkstoff ab. Auch gewünschter Abtrag, Oberflächenqualität, Strahlgerät, Düse, Arbeitsdruck und mögliche Wiederverwendung müssen berücksichtigt werden.

Körnung und Strahlverfahren gemeinsam betrachten

Die Körnung beeinflusst sowohl die Strahlwirkung als auch das erzeugte Profil. Eine größere Körnung bedeutet jedoch nicht automatisch ein besseres Ergebnis. Zu grobes Material kann empfindliche Oberflächen unnötig angreifen, während eine ungeeignete feine Körnung bei starken Beschichtungen zu geringer Flächenleistung führen kann.

Ebenso wichtig ist die technische Eignung für das jeweilige Strahlsystem. Injektorgeräte, Strahlkessel, Niederdrucksysteme und Rückgewinnungsanlagen stellen unterschiedliche Anforderungen an Korngröße, Fließfähigkeit und Materialeigenschaften. Vor allem bei feinen, leichten oder stark staubenden Medien sollte die gesamte Anlage betrachtet werden.

Strahlmittelrückgewinnung kann Material mehrfach nutzbar machen

Bei geeigneten Mehrwegstrahlmitteln kann eine Strahlmittelrückgewinnung den Materialkreislauf deutlich wirtschaftlicher gestalten. Gebrauchte Medien werden aufgenommen und – abhängig vom eingesetzten System – von Staub, Feinanteilen und Fremdstoffen getrennt. Der technisch noch nutzbare Anteil kann anschließend erneut dem Strahlprozess zugeführt oder zunächst gelagert werden.

Das Sortiment umfasst stationäre Vakuum-Rückgewinnungssysteme für Strahlhallen, Varianten mit zusätzlicher Vorabscheidung oder Lagersilo sowie Lösungen zur direkten Rücksaugung am Werkstück. Nicht jedes Strahlmittel ist für beliebig viele Umläufe geeignet. Kornstabilität, Verschmutzung und Zustand nach dem Strahlen entscheiden darüber, ob eine Wiederverwendung technisch und wirtschaftlich sinnvoll bleibt.

Oberflächenprofil nach dem Strahlen prüfen

Für nachfolgende Beschichtungen reicht die Aussage „gestrahlt“ häufig nicht aus. Entscheidend kann sein, welches Rauheitsprofil tatsächlich erzeugt wurde. In der Unterkategorie Prüfen & Messen stehen Oberflächenvergleichsscheiben zur visuellen und taktilen Beurteilung gestrahlter Oberflächen nach ISO 8503 zur Verfügung. Separate Grit- und Shot-Ausführungen ermöglichen den Vergleich mit unterschiedlich erzeugten Oberflächenstrukturen.

Eine Vergleichsscheibe ersetzt kein hochauflösendes Profilometer, bietet aber eine schnelle praxisnahe Möglichkeit, eine gestrahlte Oberfläche mit definierten Referenzbereichen zu vergleichen.

Düsendruck statt nur Kompressordruck beurteilen

Ein weiterer wichtiger Prüfpunkt ist der tatsächlich an der Strahldüse verfügbare Druck. Zwischen Kompressor und Düse entstehen Druckverluste durch Luftaufbereitung, Leitungen, Kupplungen, Armaturen und Strahlschlauch. Deshalb kann ein ausreichend erscheinender Kompressordruck mit einer deutlich geringeren Strahlleistung an der Düse einhergehen.

Ein Druckprüfmanometer für den Düsendruck ermöglicht die Kontrolle unter realer Strahllast. Das hilft insbesondere bei der Fehlersuche, beim Vergleich unterschiedlicher Schlauchkonfigurationen und nach Änderungen an der Druckluftversorgung.

Strahlmittel und Zubehör als Gesamtsystem auswählen

Für reproduzierbare Strahlergebnisse sollten Material, Anlagentechnik und Kontrolle nicht unabhängig voneinander gewählt werden. Das passende Strahlmittel erzeugt die gewünschte Wirkung, eine geeignete Rückgewinnung reduziert bei passenden Medien Materialverluste und Prüfmittel zeigen, ob Oberfläche und Betriebsbedingungen den vorgesehenen Anforderungen entsprechen.

Die drei Unterkategorien Strahlmittel, Strahlmittelrückgewinnung und Prüfen & Messen führen deshalb gezielt in den jeweiligen Bereich. So lässt sich vom eingesetzten Medium bis zur Kontrolle des Ergebnisses ein technisch abgestimmter Strahlprozess zusammenstellen.

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