Hengitysilmaletku

(4 tuotetta)
Hengitysilmaletkut puhalluskypäriin ja paineilmakäyttöiseen hengityksensuojaimeen

Hengitysilmaletkut yhdistävät käsitellyn hengitysilman syötön paineilmakäyttöiseen puhalluskypärään tai soveltuvaan suojahuppuun. Tavallisesta paineilmaletkusta poiketen hengitysilmaletku on kyseisen hengityksensuojainjärjestelmän osa, ja sen liitäntöjen, pituuden, painealueen ja ilmavirtauksen on sovittava järjestelmään.

Tästä kategoriasta löydät Clemco-, Contracor- ja Ekastu-hengitysilmaletkuja sekä Y-haaraliittimen sopiviin moniputkikokoonpanoihin. Järjestelmästä riippuen saatavilla on eripituisia letkuja, mukaan lukien lyhyisiin liitäntöihin tarkoitetut versiot sekä pidemmät letkut, jotka mahdollistavat suuremman liikkumissäteen puhallustyöpisteessä.

Valinnassa on ensin tarkistettava käytössä oleva kypärä, hengitysilmasuodatin ja liitinjärjestelmä. Eri merkkien tuotteet ja liitännät eivät ole automaattisesti keskenään yhteensopivia.

Mikä on tärkeää hengitysilmaletkussa?

Järjestelmän hyväksyntä – käytä kypärään ja hengitysilmasuodattimeen sopivaa letkua

Liittimet – tarkista liitäntätyyppi ja lukitus ennen tilaamista

Letkun pituus – huomioi liikkumissäde ja järjestelmän sallittu kokoonpano

Paine ja ilmamäärä – ota pitkien letkujen aiheuttamat häviöt huomioon

Letkun reititys – vältä taitoksia, puristumia ja teräviä reunoja

Kunnon tarkistaminen – vaihda vaurioituneet tai vuotavat letkut ajoissa

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Atemluftschlauch für Strahlhelme – Verbindung zwischen Filter und Anwender

Ein Atemluftschlauch transportiert die aufbereitete Druckluft vom Atemluftfilter beziehungsweise von der vorgesehenen Luftquelle zum Strahlhelm. Damit ist er ein funktionaler Bestandteil des Atemschutzsystems und nicht lediglich eine beliebige Druckluftleitung. Schlauchmaterial, Kupplungen, Druckbereich und zugelassene Länge müssen zum jeweiligen Hersteller- und Helmsystem passen.

Im aktuellen Sortiment stehen Atemluftschläuche von Clemco, Contracor und Ekastu sowie ein Y-Verteiler zur Verfügung. Die angebotenen Längen unterscheiden sich nach System. Deshalb sollte nicht pauschal von einer einzigen Standardlänge ausgegangen werden.

Warum ein normaler Druckluftschlauch nicht automatisch geeignet ist

Bei einer Atemluftleitung geht es nicht nur darum, Druckluft von A nach B zu transportieren. Der Schlauch ist Teil eines Systems, über das der Anwender seine Atemluft erhält. Material, Innenoberfläche und Anschlüsse müssen deshalb für diese Verwendung vorgesehen sein. Ein Werkstattschlauch für Druckluftwerkzeuge ist nicht automatisch als Atemluftschlauch freigegeben.

Auch improvisierte Adapter oder nicht vorgesehene Kupplungen sollten vermieden werden. Sie können den Querschnitt reduzieren, zu Undichtigkeiten führen oder die sichere Verbindung zwischen Filter und Helm beeinträchtigen.

Schlauchlänge beeinflusst Bewegungsradius und Druckverlust

Ein längerer Atemluftschlauch vergrößert den Bewegungsradius des Strahlers, erhöht aber zugleich den Strömungswiderstand. Je nach System sind bestimmte Einzel- oder Gesamtlängen freigegeben. Deshalb sollte die Leitung nicht beliebig verlängert werden, nur weil mechanisch weitere Kupplungen angeschlossen werden können.

Bei der Planung sind Arbeitsfläche, Position des Atemluftfilters und Führung des Strahlschlauchs zu berücksichtigen. Ziel ist eine ausreichende Reichweite ohne unnötig lange Schlaufen oder zusätzliche Verbindungsstellen.

Kupplungen und Herstellerkompatibilität prüfen

Clemco, Contracor und Ekastu verwenden systembezogene Anschlüsse und Komponenten. Deshalb ist ein Atemluftschlauch eines Herstellers nicht automatisch mit jedem fremden Helm oder Filter kombinierbar. Vor der Bestellung sollten vorhandene Kupplungen, Regulierventile und die Herstellerfreigabe abgeglichen werden.

Ein Y-Verteiler kann in geeigneten Konfigurationen zwei Leitungswege ermöglichen. Ob eine Mehrfachversorgung technisch zulässig ist, hängt jedoch nicht allein vom Verteiler ab. Der vorgeschaltete Filter und die Luftquelle müssen die erforderliche Gesamtluftmenge für alle angeschlossenen Anwender liefern.

Atemluftschlauch sicher im Arbeitsbereich führen

Im Strahlraum ist der Schlauch mechanischer Belastung ausgesetzt. Er sollte so verlegt werden, dass er nicht geknickt, eingequetscht, über scharfe Kanten gezogen oder von Fahrzeugen und schweren Werkstücken überfahren wird. Gleichzeitig sollte die Leitung möglichst keine zusätzliche Stolperstelle bilden.

Die Führung getrennt von verschmutzten Medienleitungen kann helfen, Beschädigungen und Verwechslungen zu vermeiden. Kupplungen sollten sauber gehalten werden, damit beim Verbinden möglichst keine Verunreinigungen in die Atemluftleitung gelangen.

Regelmäßig auf Undichtigkeiten und Verschleiß prüfen

Vor dem Einsatz sollten Schlauchmantel, Kupplungen und Anschlussbereiche auf Risse, Abrieb, Quetschstellen und Undichtigkeiten geprüft werden. Beschädigte Leitungen können nicht nur Luft verlieren, sondern auch den am Helm verfügbaren Betriebsdruck reduzieren.

Wer einen Atemluftschlauch auswählt, sollte deshalb zuerst das vorhandene Atemschutzsystem identifizieren und anschließend passende Länge und Anschlussausführung bestimmen. So bleibt der Schlauch Teil einer definierten Systemkette aus Luftquelle, Atemluftfilter, Leitung, Regler und Strahlhelm.

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