Equipamentos de climatização para ar respirável

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Equipamentos de climatização do ar respirável para arrefecer e aquecer o ar do capacete

Os equipamentos de climatização do ar respirável melhoram o conforto de utilização dos capacetes de jato alimentados por ar comprimido, ao arrefecerem, aquecerem ou regularem a temperatura do ar respirável fornecido, consoante o sistema. Sobretudo durante trabalhos de jato prolongados e com temperaturas ambiente elevadas ou baixas, o ajuste da temperatura do ar no capacete pode tornar significativamente mais confortável a carga térmica a que o utilizador está sujeito.

O sortido inclui, entre outros, Contracor CCT, Clemco Clem Cool e Climate Control Tube, RPB Cool Air Tube, Hot Air Tube e C40, bem como soluções Honeywell-North Vortex. Complementarmente, encontrará mangueiras compatíveis e acessórios de climatização para sistemas individuais.

Os equipamentos diferem em termos de função e ligação. Nem todos os modelos permitem arrefecer e aquecer. Antes da seleção, é necessário verificar o capacete, o fornecimento de ar, a pressão de serviço necessária e os componentes de ligação autorizados.

Arrefecer, aquecer ou ambos?

Equipamentos de arrefecimento – para áreas de trabalho quentes e elevada carga térmica

Equipamentos de aquecimento – para ambientes frios e ar de alimentação desagradavelmente frio

Equipamentos combinados – regulação da temperatura consoante o modelo

Ter em atenção o consumo de ar – a climatização altera os requisitos do fornecimento de ar comprimido

Verificar a compatibilidade – o capacete, o equipamento de climatização e a mangueira de ar respirável têm de ser compatíveis entre si

Conforto do utilizador – selecionar a regulação da temperatura de acordo com a duração do trabalho e as condições ambiente

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Atemluftklimageräte – Temperaturkomfort im Strahlhelm gezielt verbessern

Unter Strahlhelm, Cape und Schutzanzug kann die thermische Belastung während längerer Arbeiten erheblich sein. Gleichzeitig kann die über einen Druckluft-Atemschutz zugeführte Luft je nach Umgebung und Leitungsführung als zu warm oder zu kalt empfunden werden. Atemluftklimageräte setzen genau an diesem Punkt an und verändern die Temperatur der zum Helm geführten Luft.

Je nach Modell handelt es sich um ein Atemluftkühlgerät, ein Atemluftheizgerät oder eine kombinierte Klimaregelung. Die Begriffe sollten nicht pauschal gleichgesetzt werden, weil Funktion und Einstellbereich vom jeweiligen System abhängen.

Atemluft kühlen bei warmen Arbeitsbedingungen

Kühlende Systeme wie Clemco Clem Cool oder RPB Cool Air Tube sind für Situationen gedacht, in denen die Helmlufttemperatur reduziert werden soll. Besonders bei sommerlichen Temperaturen, in geschlossenen Strahlräumen oder bei körperlich anspruchsvollen Arbeiten kann gekühlte Zuluft den Tragekomfort verbessern.

Die erreichbare Temperaturänderung hängt vom konkreten Gerät, Eingangsdruck, Luftmenge und den Umgebungsbedingungen ab. Ein Klimagerät ersetzt deshalb keine allgemeine Raumkühlung, sondern beeinflusst gezielt die dem Anwender zugeführte Luft.

Atemluft erwärmen in kalter Umgebung

Bei niedrigen Temperaturen kann der umgekehrte Fall auftreten. Kalte Zuluft wird über längere Einsatzzeiten unangenehm und kann die Konzentration beeinträchtigen. Heizende Systeme wie ein Hot Air Tube sind darauf ausgelegt, die Helmluft innerhalb der vorgesehenen Betriebsbedingungen anzuheben.

Ob eine reine Heizfunktion erforderlich ist oder ein kombiniertes Klimagerät sinnvoller ist, hängt von den saisonalen und betrieblichen Einsatzbedingungen ab.

Kombinierte Klimaregelung für wechselnde Bedingungen

Systeme wie Contracor CCT, Clemco Climate Control Tube oder RPB C40 sind für eine weitergehende Temperaturbeeinflussung vorgesehen. Je nach Ausführung kann der Anwender die Lufttemperatur innerhalb des vorgesehenen Bereichs verändern und damit auf wechselnde Arbeitsbedingungen reagieren.

Die genaue Funktion unterscheidet sich zwischen den Herstellern. Deshalb sollte nicht allein nach der Bezeichnung Klimagerät gewählt werden. Technische Daten und Kompatibilität des konkreten Modells sind entscheidend.

Zusätzlicher Luftbedarf muss eingeplant werden

Viele Atemluftklimageräte nutzen Druckluft nicht nur als Atemluftstrom, sondern auch zur thermischen Aufbereitung. Dadurch kann der erforderliche Luftverbrauch gegenüber einem einfachen Regulierventil steigen. Die Atemluftquelle muss deshalb ausreichend Leistung und stabilen Eingangsdruck bereitstellen.

Zu geringer Eingangsdruck oder eine zu knapp dimensionierte Versorgung kann die Funktion des Klimagerätes und die Luftmenge am Helm beeinträchtigen. Bei mehreren Anwendern ist der gesamte Luftbedarf der Anlage zu berücksichtigen.

Helm, Schlauch und Klimagerät als Hersteller-System betrachten

Anschlüsse und Betriebsdaten sind herstellerspezifisch. Ein Klimagerät von Clemco ist nicht automatisch mit einem Contracor, RPB oder Honeywell-North Helmsystem kompatibel. Vor der Bestellung sollten Helmtyp, Atemluftschlauch, Anschlussart und vorgesehener Betriebsdruck abgeglichen werden.

Auch Zubehörschläuche und Westen innerhalb einzelner Systeme sind auf definierte Komponenten abgestimmt und sollten nicht als universelle Adapter verstanden werden.

Atemluftklimagerät nach tatsächlicher Belastung auswählen

Die passende Lösung ergibt sich aus Umgebungstemperatur, Arbeitsdauer, verwendetem Strahlhelm und verfügbarer Druckluft. Wer überwiegend in Hitze arbeitet, benötigt eine andere Funktion als ein Betrieb mit kalten Hallen oder stark wechselnden Bedingungen. So lässt sich gezielt zwischen Kühlgerät, Heizgerät und kombinierter Klimaregelung wählen, ohne unnötige Komponenten in das Atemluftsystem einzubauen.

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