Botas para jato de areia

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Calçado para jateamento abrasivo para uma posição segura durante os trabalhos de jateamento

O calçado para jateamento abrasivo, ou seja, o calçado de segurança adequado para trabalhos de jateamento, deve combinar proteção dos pés com uma posição segura em superfícies de trabalho sujeitas a cargas. O abrasivo solto no chão, as peças de trabalho pesadas e os movimentos com a mangueira de jateamento e o vestuário de proteção colocam exigências especiais à sola, à proteção dos dedos e à resistência à perfuração.

Atualmente, nesta categoria, disponibilizamos especificamente o Blastsafe SKYWALKER nos tamanhos 41 a 46. Este calçado de segurança possui uma sola antiderrapante, uma entressola resistente à perfuração e uma biqueira de proteção em material compósito. O modelo está certificado de acordo com a EN ISO 20345:2011 e destina-se a trabalhos de jateamento com areia e granalha.

Desta forma, a categoria mantém-se deliberadamente concentrada na versão efetivamente disponível, em vez de sugerir a existência de vários modelos de calçado. São decisivos o tamanho adequado, um ajuste seguro e a combinação com o fato de jateamento utilizado.

O que é importante no calçado para jateamento abrasivo?

Norma do calçado de segurança – ter em atenção a classe de proteção e o âmbito de utilização indicados

sola antiderrapante – importante quando existe abrasivo solto no chão

Proteção contra perfuração – proteção contra objetos pontiagudos no local de trabalho

Proteção dos dedos – importante no caso de peças de trabalho pesadas e em ambientes industriais

Tamanho adequado – SKYWALKER atualmente nos tamanhos 41 a 46

Transição para o fato – posicionar a perna da calça de forma a impedir, tanto quanto possível, a entrada de abrasivo no calçado

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Sandstrahlerschuhe – Fußschutz für abrasive Arbeitsbereiche

Beim Sand- und Kugelstrahlen liegt häufig loses Strahlmittel auf dem Boden. Gleichzeitig bewegt sich der Anwender mit Strahlschlauch, Schutzanzug und weiterer persönlicher Schutzausrüstung um schwere Werkstücke. Geeignete Schuhe müssen deshalb sicheren Stand, Fußschutz und ausreichenden Tragekomfort miteinander verbinden.

Die Kategorie ist aktuell bewusst kompakt aufgebaut und enthält ein Modell: den Blastsafe SKYWALKER. Statt unterschiedliche Schuhe künstlich zu beschreiben, konzentriert sich die Auswahl auf diese für Strahlarbeiten vorgesehene Sicherheitsschuh-Ausführung in den Größen 41 bis 46.

Blastsafe SKYWALKER für Sand- und Kugelstrahlarbeiten

Der SKYWALKER wurde für Arbeitsbereiche rund um abrasive Strahlprozesse angeboten. Laut Produktdaten ist der Sicherheitsschuh nach EN ISO 20345:2011 ausgewiesen. Damit handelt es sich nicht lediglich um einen gewöhnlichen Arbeitsschuh mit robuster Optik, sondern um einen definierten Sicherheitsschuh für den professionellen Einsatz.

Seine Ausstattung verbindet mehrere Eigenschaften, die im Strahlraum relevant sind: rutschhemmende Laufsohle, durchtrittsichere Zwischensohle und eine Zehenschutzkappe aus Verbundmaterial.

Rutschhemmung bei losem Strahlmittel

Strahlmittel auf glatten Hallenböden kann die Trittsicherheit deutlich verändern. Eine profilierte und rutschhemmende Sohle ist deshalb besonders wichtig. Sie kann die Gefahr des Wegrutschens reduzieren, ersetzt aber keine regelmäßige Reinigung des Arbeitsbereichs. Größere Materialansammlungen sollten nicht allein durch Schuhprofil kompensiert werden.

Auch Zustand und Verschleiß der Laufsohle beeinflussen die Bodenhaftung. Stark abgelaufene Profile oder beschädigte Sohlen sind ein Grund, den Schuh zu ersetzen.

Durchtrittsichere Zwischensohle für industrielle Arbeitsplätze

In Strahlhallen und Werkstätten können neben Strahlmittel auch Drahtreste, Metallteile oder andere spitze Gegenstände auf dem Boden liegen. Die durchtrittsichere Zwischensohle des SKYWALKER ergänzt deshalb den Schutz der Fußunterseite. Eine saubere Arbeitsumgebung bleibt dennoch Voraussetzung und sollte nicht durch persönliche Schutzausrüstung ersetzt werden.

Zehenschutzkappe aus Verbundmaterial

Schwere Werkstücke, Strahlgeräte und Zubehör schaffen ein zusätzliches Risiko für den Vorderfuß. Der SKYWALKER besitzt eine Zehenschutzkappe aus Verbundmaterial. Sie übernimmt die Schutzfunktion im Zehenbereich, ohne dass dafür zwingend eine klassische Stahlkappe verwendet werden muss.

Größe und Sitz sind Teil des sicheren Arbeitens

Der SKYWALKER wird aktuell in den Größen 41 bis 46 geführt. Ein Sicherheitsschuh sollte fest genug sitzen, um beim Gehen und Arbeiten nicht zu rutschen, zugleich aber ausreichend Platz für Zehen und die im Betrieb verwendeten Socken bieten. Bei längeren Einsätzen wirkt sich eine falsche Größe schnell auf Stand und Ermüdung aus.

Bei der Anprobe sollte auch berücksichtigt werden, dass ein Sandstrahlanzug über oder im Bereich des Schaftes geführt wird. Der Übergang sollte so gewählt werden, dass möglichst wenig Strahlmittel in den Schuh gelangen kann.

Schuhe regelmäßig reinigen und kontrollieren

Nach Strahlarbeiten können sich Strahlmittel und Staub an Sohle, Nähten und Schaft ablagern. Regelmäßige Reinigung erleichtert die Sichtkontrolle. Zu prüfen sind insbesondere Sohlenprofil, Obermaterial, Nähte und erkennbare Beschädigungen im Zehen- und Sohlenbereich.

Sandstrahlerschuhe ergänzen die übrige Schutzausrüstung

Der Fußschutz ist ein Baustein innerhalb der gesamten persönlichen Schutzausrüstung. Strahlhelm, Sandstrahlanzug und Handschuhe erfüllen andere Aufgaben und werden durch den Sicherheitsschuh ergänzt. Wer einen Schuh für Strahlarbeiten benötigt, findet mit dem Blastsafe SKYWALKER aktuell eine klar definierte Ausführung, ohne dass diese Kategorie ein größeres Modellsortiment behauptet als tatsächlich vorhanden ist.

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