Šlapiojo abrazyvinio srauto įrenginiai

(24 gaminiai)
Drėgnojo abrazyvinio srauto įrenginiai, skirti mažai dulkių keliančiam drėgnajam abrazyviniam valymui ir profesionaliam paviršių apdorojimui

Drėgnojo abrazyvinio srauto įrenginiai sujungia mechaninį abrazyvinės medžiagos poveikį su tiksliai dozuojamu vandens tiekimu. Taip didelė dalis susidarančių dulkių surišama tiesiogiai srauto zonoje. Ši technologija tinka rūdims šalinti, dažams pašalinti, valyti, renovuoti ir paviršiams paruošti statybvietėse, dirbtuvėse bei pramonėje.

Dabartinį asortimentą sudaro mobilios drėgnojo žemo slėgio sistemos, drėgnojo abrazyvinio srauto pistoletai ir papildomai montuojami vandens siurbliai, taip pat komplektinės Wetblast sistemos su 25–200 litrų abrazyvinės medžiagos talpa. Priklausomai nuo sistemos, gali būti integruoti vandens bakai, pneumatiniai siurbliai ir įvairaus dydžio drėgnojo abrazyvinio srauto purkštukai.

Norintiems įsigyti drėgnojo abrazyvinio srauto įrenginį, reikėtų kartu įvertinti paviršių, pageidaujamą šalinimo našumą, vandens kiekį, abrazyvinę medžiagą, purkštuko dydis ir turimą suslėgtą orą.

Kuri drėgnojo abrazyvinio srauto technologija tinka konkrečiai paskirčiai?

✅ komplektinės Wetblast sistemos intensyviems profesionaliems abrazyvinio srauto darbams

✅ drėgnojo žemo slėgio sistemos jautresniems paviršiams ir restauravimui

✅ drėgnojo abrazyvinio srauto pistoletai lankstiems mobiliesiems darbams be didelės abrazyvinės medžiagos talpos

✅ drėgnojo abrazyvinio srauto siurbliai tinkamoms abrazyvinio srauto sistemoms papildomai įrengti

✅ vandens tiekimas į purkštuką arba abrazyvinio srauto žarną, siekiant tikslingai surišti dulkes

✅ mobilios sistemos su nuosavu vandens rezervuaru, skirtos statybvietėms ir renovacijos darbams

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Feuchtstrahlgeräte kaufen – Wasserzugabe gezielt für den Strahlprozess nutzen

Feuchtstrahlgeräte kombinieren Druckluft, Strahlmittel und Wasser, um Oberflächen zu reinigen, zu entrosten, zu entlacken oder für eine nachfolgende Beschichtung vorzubereiten. Die Wasserzugabe bindet einen großen Teil des beim Strahlen entstehenden Staubs unmittelbar am Strahl beziehungsweise an der Auftreffstelle. Deshalb wird das Verfahren besonders dort eingesetzt, wo offenes Trockenstrahlen zu einer hohen Staubbelastung oder zu erhöhtem Reinigungsaufwand führen würde.

Feuchtstrahlen und Nassstrahlen werden im Markt häufig als verwandte Begriffe verwendet. Entscheidend ist technisch weniger die Bezeichnung als die Art der Wasserzugabe und die Abstimmung von Luftdruck, Strahlmittelmenge und Wasserdurchfluss. Zu wenig Wasser reduziert die Staubbindung, während zu viel Wasser den Prozess unnötig durchnässt, Abwasser erzeugt und auf blankem Stahl das Risiko schneller Korrosion erhöhen kann.

Wichtige Auswahlkriterien

✅ Art, Zustand und Empfindlichkeit der Oberfläche

✅ gewünschte Reinigungs- oder Abtragsleistung

✅ komplette Wetblast-Anlage oder Nachrüstung vorhandener Strahltechnik

✅ Strahlkesselgröße und gewünschte Arbeitsdauer

✅ Feuchtstrahldüse und benötigte Druckluftmenge

✅ Wasserquelle, Wassertank oder pneumatische Nassstrahlpumpe

✅ Umgang mit Rückständen und entstehendem Abwasser

Komplette Wetblast-Systeme für hohe Strahlleistung

Für intensive professionelle Arbeiten stehen komplette Feuchtstrahlsysteme mit Druckstrahlkessel zur Verfügung. Im aktuellen Sortiment finden sich Systeme mit 25, 50, 100, 140 und 200 Litern Behältervolumen. Größere Kessel erhöhen dabei in erster Linie den Strahlmittelvorrat und verlängern die Arbeitsintervalle. Die eigentliche Strahlleistung wird wesentlich durch Düsengröße, Arbeitsdruck und verfügbare Druckluft bestimmt.

Bei den größeren Wetblast-Systemen kommen unter anderem 9,5-mm-Strahldüsen zum Einsatz. Damit steigt der Luftbedarf erheblich: Bei einzelnen Anlagen liegt er bereits bei rund 5 m³/min bei 6 bar. Der Kompressor muss deshalb nicht nur den nominellen Düsenbedarf decken, sondern zusätzlich Leitungsverluste und eine ausreichende Leistungsreserve berücksichtigen.

Feucht-Niederdrucksysteme für empfindlichere Untergründe

Für Restaurierung, Graffitientfernung, Naturstein, Fassaden oder andere sensible Oberflächen können Feucht-Niederdrucksysteme sinnvoll sein. Sie ermöglichen eine feinere Abstimmung von Strahldruck, Strahlmittelmenge und Wasserzugabe. Im Sortiment befinden sich mobile Systeme mit integrierter Druckluftversorgung und eigenem Wasservorrat, die speziell für wechselnde Einsatzorte konzipiert sind.

Der niedrige Druck allein garantiert jedoch keine schonende Bearbeitung. Auch Strahlmittelhärte, Korngröße, Abstand und Verweildauer beeinflussen den Materialabtrag. Bei empfindlichen oder unbekannten Oberflächen sollte deshalb mit moderaten Einstellungen begonnen und das Ergebnis auf einer Probefläche kontrolliert werden.

Vorhandene Strahltechnik zum Feuchtstrahlen nachrüsten

Nicht immer ist eine komplette neue Anlage erforderlich. Geeignete Strahlsysteme können über Nassstrahlpumpen, Feuchtstrahlköpfe oder Feuchtstrahldüsen um eine geregelte Wasserzugabe erweitert werden. Im Sortiment stehen pneumatische Pumpen mit Förderleistungen bis etwa 15 beziehungsweise 16 Liter pro Minute. Die Wasserzugabe kann je nach System direkt an der Düse oder bereits im Strahlschlauch erfolgen.

Eine Zugabe nahe der Düse ermöglicht eine gezielte Einstellung am Arbeitsbereich. Wird das Strahlmittel bereits im Strahlschlauch befeuchtet, kann Staub schon während des Materialtransports gebunden werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Strahlsystem und der konkreten Anwendung ab.

Strahlmittel, Wasser und Druck gemeinsam einstellen

Für ein reproduzierbares Ergebnis müssen alle Prozessgrößen zusammenpassen. Das Strahlmittel muss für Gerät, Dosierventil, Düse und Oberfläche geeignet sein. Die Wassermenge sollte nur so hoch gewählt werden, wie es für Staubbindung und Oberflächenwirkung erforderlich ist. Arbeitsdruck und Strahlmittelmenge werden anschließend auf die gewünschte Reinigungs- oder Abtragsleistung eingestellt.

Bei metallischen Oberflächen ist nach dem Feuchtstrahlen die weitere Behandlung zu berücksichtigen. Je nach Werkstoff, Wasserqualität und Umgebungsbedingungen kann sich auf frisch gestrahltem Stahl schnell Flugrost bilden. Die nachfolgende Reinigung, Trocknung oder Beschichtung sollte daher in die Prozessplanung einbezogen werden.

Feuchtstrahlgerät kaufen – Druckluftversorgung nicht unterschätzen

Wer ein Feuchtstrahlgerät kaufen möchte, sollte die Druckluftversorgung von Anfang an mit auslegen. Düsengröße und Arbeitsdruck bestimmen den Luftbedarf wesentlich stärker als die Kesselgröße. Eine zu kleine Druckluftversorgung führt zu Druckabfall und wechselnder Strahlleistung.

Für die Auswahl helfen Angaben zu Oberfläche, gewünschtem Ergebnis, täglicher Einsatzdauer, Strahlmittel, vorhandener Kompressorleistung und gewünschter Mobilität. Daraus lässt sich entscheiden, ob ein komplettes Wetblast-System, ein Feucht-Niederdruckgerät oder eine Nachrüstlösung für die vorhandene Strahltechnik die wirtschaftlichere Lösung ist.

Palyginti /8

Kraunama...