Climatiseurs d’air respirable

(12 produits)
Climatiseurs d’air respirable pour refroidir et réchauffer l’air du casque

Les climatiseurs d’air respirable améliorent le confort de port des casques de sablage alimentés en air comprimé en refroidissant, réchauffant ou régulant la température de l’air respirable fourni, selon le système. Lors de longues opérations de sablage ainsi qu’en cas de températures ambiantes élevées ou basses, une température adaptée de l’air dans le casque peut réduire sensiblement la contrainte thermique ressentie par l’utilisateur.

La gamme comprend notamment Contracor CCT, Clemco Clem Cool et Climate Control Tube, RPB Cool Air Tube, Hot Air Tube et C40, ainsi que les solutions Honeywell-North Vortex. Vous trouverez également les tuyaux adaptés et les accessoires de climatisation pour les différents systèmes.

Les appareils se distinguent par leur fonction et leur raccordement. Tous les modèles ne permettent pas à la fois de refroidir et de chauffer. Avant de choisir, il convient de vérifier le casque, l’alimentation en air, la pression de service requise et les composants de raccordement homologués.

Refroidir, chauffer ou les deux ?

Appareils de refroidissement – pour les zones de travail chaudes et les fortes contraintes thermiques

Appareils de chauffage – pour les environnements froids et l’air d’alimentation désagréablement froid

Appareils combinés – régulation de la température selon le modèle

Tenir compte de la consommation d’air – la climatisation modifie les exigences de l’alimentation en air comprimé

Vérifier la compatibilité – le casque, le climatiseur et le tuyau d’air respirable doivent être compatibles

Confort de l’utilisateur – choisir la régulation de température en fonction de la durée du travail et de l’environnement

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Atemluftklimageräte – Temperaturkomfort im Strahlhelm gezielt verbessern

Unter Strahlhelm, Cape und Schutzanzug kann die thermische Belastung während längerer Arbeiten erheblich sein. Gleichzeitig kann die über einen Druckluft-Atemschutz zugeführte Luft je nach Umgebung und Leitungsführung als zu warm oder zu kalt empfunden werden. Atemluftklimageräte setzen genau an diesem Punkt an und verändern die Temperatur der zum Helm geführten Luft.

Je nach Modell handelt es sich um ein Atemluftkühlgerät, ein Atemluftheizgerät oder eine kombinierte Klimaregelung. Die Begriffe sollten nicht pauschal gleichgesetzt werden, weil Funktion und Einstellbereich vom jeweiligen System abhängen.

Atemluft kühlen bei warmen Arbeitsbedingungen

Kühlende Systeme wie Clemco Clem Cool oder RPB Cool Air Tube sind für Situationen gedacht, in denen die Helmlufttemperatur reduziert werden soll. Besonders bei sommerlichen Temperaturen, in geschlossenen Strahlräumen oder bei körperlich anspruchsvollen Arbeiten kann gekühlte Zuluft den Tragekomfort verbessern.

Die erreichbare Temperaturänderung hängt vom konkreten Gerät, Eingangsdruck, Luftmenge und den Umgebungsbedingungen ab. Ein Klimagerät ersetzt deshalb keine allgemeine Raumkühlung, sondern beeinflusst gezielt die dem Anwender zugeführte Luft.

Atemluft erwärmen in kalter Umgebung

Bei niedrigen Temperaturen kann der umgekehrte Fall auftreten. Kalte Zuluft wird über längere Einsatzzeiten unangenehm und kann die Konzentration beeinträchtigen. Heizende Systeme wie ein Hot Air Tube sind darauf ausgelegt, die Helmluft innerhalb der vorgesehenen Betriebsbedingungen anzuheben.

Ob eine reine Heizfunktion erforderlich ist oder ein kombiniertes Klimagerät sinnvoller ist, hängt von den saisonalen und betrieblichen Einsatzbedingungen ab.

Kombinierte Klimaregelung für wechselnde Bedingungen

Systeme wie Contracor CCT, Clemco Climate Control Tube oder RPB C40 sind für eine weitergehende Temperaturbeeinflussung vorgesehen. Je nach Ausführung kann der Anwender die Lufttemperatur innerhalb des vorgesehenen Bereichs verändern und damit auf wechselnde Arbeitsbedingungen reagieren.

Die genaue Funktion unterscheidet sich zwischen den Herstellern. Deshalb sollte nicht allein nach der Bezeichnung Klimagerät gewählt werden. Technische Daten und Kompatibilität des konkreten Modells sind entscheidend.

Zusätzlicher Luftbedarf muss eingeplant werden

Viele Atemluftklimageräte nutzen Druckluft nicht nur als Atemluftstrom, sondern auch zur thermischen Aufbereitung. Dadurch kann der erforderliche Luftverbrauch gegenüber einem einfachen Regulierventil steigen. Die Atemluftquelle muss deshalb ausreichend Leistung und stabilen Eingangsdruck bereitstellen.

Zu geringer Eingangsdruck oder eine zu knapp dimensionierte Versorgung kann die Funktion des Klimagerätes und die Luftmenge am Helm beeinträchtigen. Bei mehreren Anwendern ist der gesamte Luftbedarf der Anlage zu berücksichtigen.

Helm, Schlauch und Klimagerät als Hersteller-System betrachten

Anschlüsse und Betriebsdaten sind herstellerspezifisch. Ein Klimagerät von Clemco ist nicht automatisch mit einem Contracor, RPB oder Honeywell-North Helmsystem kompatibel. Vor der Bestellung sollten Helmtyp, Atemluftschlauch, Anschlussart und vorgesehener Betriebsdruck abgeglichen werden.

Auch Zubehörschläuche und Westen innerhalb einzelner Systeme sind auf definierte Komponenten abgestimmt und sollten nicht als universelle Adapter verstanden werden.

Atemluftklimagerät nach tatsächlicher Belastung auswählen

Die passende Lösung ergibt sich aus Umgebungstemperatur, Arbeitsdauer, verwendetem Strahlhelm und verfügbarer Druckluft. Wer überwiegend in Hitze arbeitet, benötigt eine andere Funktion als ein Betrieb mit kalten Hallen oder stark wechselnden Bedingungen. So lässt sich gezielt zwischen Kühlgerät, Heizgerät und kombinierter Klimaregelung wählen, ohne unnötige Komponenten in das Atemluftsystem einzubauen.

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