Tuyau d’air respirable

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Tuyaux d’air respirable pour casques de sablage et appareils de protection respiratoire à air comprimé

Tuyaux d’air respirable relient l’alimentation en air respirable traité à un casque de sablage alimenté en air comprimé ou à une cagoule de protection appropriée. Contrairement à un tuyau d’air comprimé ordinaire, un tuyau d’air respirable fait partie du système de protection respiratoire concerné et doit être adapté à celui-ci en termes de raccords, de longueur, de plage de pression et de débit d’air.

Dans cette catégorie, vous trouverez des tuyaux d’air respirable de Clemco, Contracor et Ekastu, ainsi qu’un répartiteur en Y pour les configurations multiples compatibles. Selon le système, différentes longueurs de tuyaux sont disponibles, notamment des modèles pour les raccordements courts ainsi que des conduites plus longues offrant un rayon de mouvement accru sur le poste de sablage.

Lors de la sélection, il convient de vérifier au préalable le casque utilisé, le filtre d’air respirable et le système de raccordement. Les marques et les raccords ne sont pas automatiquement interchangeables.

Quels sont les points importants concernant le tuyau d’air respirable ?

Homologation du système – utiliser un tuyau adapté au casque et au filtre d’air respirable

Raccords – vérifier le type de raccord et le verrouillage avant de commander

Longueur du tuyau – tenir compte du rayon de mouvement et de la configuration autorisée du système

Pression et débit d’air – prendre en compte les pertes dans les conduites longues

Routage de la conduite – éviter les pliures, les écrasements et les arêtes vives

Contrôle de l’état – remplacer à temps les tuyaux endommagés ou présentant des fuites

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Atemluftschlauch für Strahlhelme – Verbindung zwischen Filter und Anwender

Ein Atemluftschlauch transportiert die aufbereitete Druckluft vom Atemluftfilter beziehungsweise von der vorgesehenen Luftquelle zum Strahlhelm. Damit ist er ein funktionaler Bestandteil des Atemschutzsystems und nicht lediglich eine beliebige Druckluftleitung. Schlauchmaterial, Kupplungen, Druckbereich und zugelassene Länge müssen zum jeweiligen Hersteller- und Helmsystem passen.

Im aktuellen Sortiment stehen Atemluftschläuche von Clemco, Contracor und Ekastu sowie ein Y-Verteiler zur Verfügung. Die angebotenen Längen unterscheiden sich nach System. Deshalb sollte nicht pauschal von einer einzigen Standardlänge ausgegangen werden.

Warum ein normaler Druckluftschlauch nicht automatisch geeignet ist

Bei einer Atemluftleitung geht es nicht nur darum, Druckluft von A nach B zu transportieren. Der Schlauch ist Teil eines Systems, über das der Anwender seine Atemluft erhält. Material, Innenoberfläche und Anschlüsse müssen deshalb für diese Verwendung vorgesehen sein. Ein Werkstattschlauch für Druckluftwerkzeuge ist nicht automatisch als Atemluftschlauch freigegeben.

Auch improvisierte Adapter oder nicht vorgesehene Kupplungen sollten vermieden werden. Sie können den Querschnitt reduzieren, zu Undichtigkeiten führen oder die sichere Verbindung zwischen Filter und Helm beeinträchtigen.

Schlauchlänge beeinflusst Bewegungsradius und Druckverlust

Ein längerer Atemluftschlauch vergrößert den Bewegungsradius des Strahlers, erhöht aber zugleich den Strömungswiderstand. Je nach System sind bestimmte Einzel- oder Gesamtlängen freigegeben. Deshalb sollte die Leitung nicht beliebig verlängert werden, nur weil mechanisch weitere Kupplungen angeschlossen werden können.

Bei der Planung sind Arbeitsfläche, Position des Atemluftfilters und Führung des Strahlschlauchs zu berücksichtigen. Ziel ist eine ausreichende Reichweite ohne unnötig lange Schlaufen oder zusätzliche Verbindungsstellen.

Kupplungen und Herstellerkompatibilität prüfen

Clemco, Contracor und Ekastu verwenden systembezogene Anschlüsse und Komponenten. Deshalb ist ein Atemluftschlauch eines Herstellers nicht automatisch mit jedem fremden Helm oder Filter kombinierbar. Vor der Bestellung sollten vorhandene Kupplungen, Regulierventile und die Herstellerfreigabe abgeglichen werden.

Ein Y-Verteiler kann in geeigneten Konfigurationen zwei Leitungswege ermöglichen. Ob eine Mehrfachversorgung technisch zulässig ist, hängt jedoch nicht allein vom Verteiler ab. Der vorgeschaltete Filter und die Luftquelle müssen die erforderliche Gesamtluftmenge für alle angeschlossenen Anwender liefern.

Atemluftschlauch sicher im Arbeitsbereich führen

Im Strahlraum ist der Schlauch mechanischer Belastung ausgesetzt. Er sollte so verlegt werden, dass er nicht geknickt, eingequetscht, über scharfe Kanten gezogen oder von Fahrzeugen und schweren Werkstücken überfahren wird. Gleichzeitig sollte die Leitung möglichst keine zusätzliche Stolperstelle bilden.

Die Führung getrennt von verschmutzten Medienleitungen kann helfen, Beschädigungen und Verwechslungen zu vermeiden. Kupplungen sollten sauber gehalten werden, damit beim Verbinden möglichst keine Verunreinigungen in die Atemluftleitung gelangen.

Regelmäßig auf Undichtigkeiten und Verschleiß prüfen

Vor dem Einsatz sollten Schlauchmantel, Kupplungen und Anschlussbereiche auf Risse, Abrieb, Quetschstellen und Undichtigkeiten geprüft werden. Beschädigte Leitungen können nicht nur Luft verlieren, sondern auch den am Helm verfügbaren Betriebsdruck reduzieren.

Wer einen Atemluftschlauch auswählt, sollte deshalb zuerst das vorhandene Atemschutzsystem identifizieren und anschließend passende Länge und Anschlussausführung bestimmen. So bleibt der Schlauch Teil einer definierten Systemkette aus Luftquelle, Atemluftfilter, Leitung, Regler und Strahlhelm.

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