Cabines de sablage à pression Clemco

(8 produits)
Clemco Cabines de sablage à pression pour le traitement professionnel des surfaces

Les cabines de sablage à pression Clemco sont conçues pour les travaux de sablage intensifs dans un système de cabine fermé. La gamme comprend les modèles Pulsar II, Pulsar III, Pulsar VI et Pulsar VI Plus, ainsi que les modèles industriels BNP 65, 220, 601 et 721. Elle propose ainsi aussi bien des solutions compactes que des cabines destinées aux pièces de grande taille et à une utilisation industrielle régulière.

Selon le modèle, les équipements comprennent des réservoirs de sablage de 20, 40 ou 100 litres, des performances de cyclone différentes, des filtres à cartouche et des buses de sablage en carbure de tungstène ou en carbure de bore. Le procédé de sablage à pression offre une capacité d’enlèvement élevée et convient particulièrement au dérouillage, au décalaminage, au décapage de peinture et à la préparation intensive des surfaces. Une alimentation en air comprimé suffisamment dimensionnée est essentielle.

✅ Gammes Pulsar et BNP

✅ Réservoirs de sablage de 20, 40 ou 100 litres

✅ Cyclone pour le traitement de l’abrasif

✅ Filtres à cartouche pour la récupération des poussières

✅ Puissance de sablage élevée pour les applications professionnelles

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Clemco Druckstrahlkabinen im Sortiment

Clemco Druckstrahlkabinen kombinieren ein geschlossenes Kabinensystem mit dem leistungsfähigen Druckstrahlverfahren. Dadurch eignen sie sich für Anwendungen, bei denen hohe Abtragsleistung, intensive Reinigung oder reproduzierbare Oberflächen gefordert sind. Innerhalb des Sortiments stehen kompaktere Pulsar Modelle und größere BNP Industrieanlagen zur Verfügung.

Pulsar II bis Pulsar VI Plus

Die Pulsar II und Pulsar III arbeiten mit einem 20-Liter-Strahlkessel und einem Zyklon mit 8,4 m³/min. Die Pulsar VI und VI Plus verfügen über einen 40-Liter-Strahlkessel und einen Zyklon mit 16,8 m³/min. Je nach Modell sind Borcarbid- oder Wolframcarbid-Strahldüsen verbaut. Die Pulsar VI Plus erweitert die Filtertechnik auf zwei Filterpatronen und ist damit auf eine entsprechend höhere Staub- und Einsatzbelastung ausgelegt.

BNP Druckstrahlkabinen für größere Anwendungen

Die BNP-Modelle 65, 220, 601 und 721 sind mit 100-Liter-Strahlkesseln und 900-CFM-Zyklonen ausgestattet. Sie richten sich an industrielle Anwendungen und unterscheiden sich vor allem in Kabinengröße und Filterkonfiguration. Beim BNP-721 stehen zwei Filtervarianten zur Auswahl. Bei der Größenwahl sollte neben dem Werkstück selbst auch genügend Raum zum Drehen und sicheren Positionieren berücksichtigt werden.

Warum Druckstrahlen?

Beim Druckstrahlen wird das Strahlmittel aus einem unter Druck stehenden Behälter direkt in den Druckluftstrom dosiert und zur Düse gefördert. Gegenüber dem Saugstrahlverfahren steht dadurch eine höhere Strahlmittel- und Abtragsleistung zur Verfügung. Das ist besonders vorteilhaft bei hartnäckigen Beschichtungen, Korrosion, Zunder oder Anwendungen mit hoher geforderter Flächenleistung.

Strahlmittelaufbereitung und Filterung

Mit zunehmender Nutzung sammeln sich im Strahlmittelkreislauf Staub, Abrieb und zerbrochene Körner. Der Zyklon unterstützt die Trennung dieser Feinanteile vom wiederverwendbaren Strahlmittel. Die Patronenfilter erfassen den beim Strahlen entstehenden Staub und tragen zu guter Sicht im Arbeitsraum bei. Regelmäßige Kontrolle von Filterzustand und Strahlmittelqualität unterstützt einen stabilen Prozess.

Auswahl nach Anwendung

✅ Pulsar Modelle für kompakte bis mittlere Werkstücke

✅ BNP Baureihe für größere industrielle Anforderungen

✅ Zyklonleistung passend zu Strahlmittelkreislauf und Einsatzdauer

✅ Filterausstattung passend zu Staubmenge und Nutzung

✅ Düse und Kompressor gemeinsam dimensionieren

Düse und Strahlmittel bestimmen das Ergebnis

Die Düsenbohrung beeinflusst Luftbedarf und erreichbare Flächenleistung wesentlich. Gleichzeitig bestimmen Strahlmittelhärte, Kornform und Körnung, wie stark eine Oberfläche abgetragen oder aufgeraut wird. Auch mit einer leistungsfähigen Druckstrahlkabine sollten empfindliche Werkstoffe deshalb mit geeigneten Parametern und gegebenenfalls auf einer Probefläche getestet werden.

Kompressor und Leitungsnetz abstimmen

Die tatsächliche Leistungsfähigkeit einer Druckstrahlkabine hängt wesentlich von der Druckluftversorgung ab. Düsenbohrung, Arbeitsdruck und verfügbare Liefermenge des Kompressors müssen zusammenpassen. Zusätzlich sollten Druckverluste in Leitungen, Druckluftaufbereitung und Kupplungen berücksichtigt werden. Ein zu kleiner Kompressor begrenzt die Leistung unabhängig von der Größe des Strahlkessels.

Betrieb und Verschleiß im Blick behalten

Die höhere Strahlleistung bedeutet zugleich eine stärkere Beanspruchung von Düse, Schlauch, Innenraum und Strahlmittel. Verschleißteile sollten deshalb regelmäßig geprüft werden. Eine rechtzeitig gewechselte Düse hilft, Luftverbrauch und Strahlbild im vorgesehenen Bereich zu halten.

Clemco Druckstrahlkabine technisch passend auswählen

Für die Auswahl sind Werkstückgröße, tägliche Einsatzdauer, gewünschte Abtragsleistung, Strahlmittel, Filterbedarf und vorhandene Druckluft gemeinsam zu betrachten. Wir unterstützen bei der technischen Auslegung einer passenden Clemco Druckstrahlkabine und bei der Abstimmung des gesamten Systems.

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